Schnuppertag an der Lio
Den Schulleiter oder die künftige Klassenlehrerin kennenlernen, sich über das AG- und Nachmittagsangebot informieren, die nigelnagelneue Sporthalle besichtigen, Versuche in Chemie und Physik durchführen oder oder oder…
… dieses Angebot zog wie jedes Jahr viele interessierte Eltern und natürlich – zur Zeit noch – Grundschülerinnen und -schüler an die Liebigschule. Rund 300 Kinder kamen mit Eltern und Geschwistern am vergangenen Samstag ins Schulhaus und nutzten die Gelegenheit, in das Angebot des Gymnasiums „hineinzuschnuppern“: Jedes Kind konnte drei Unterrichtsstunden besuchen und sich einen Eindruck von den MINT-Fächern, den Sprachen und den musischen Fächern verschaffen.
Bei Hausführungen mit den Mitgliedern der Schulleitung Dagmar Reuther, Silke Flemming und Dr. Jens Ackermann ging es durch den Fahrradkeller, wo die „Bike-school“ zu Hause ist, über die naturwissenschaftlichen Fachräume, durch die Verwaltung, das Lehrerzimmer oder die Mediathek und schließlich in die Musik, wo man dem Orchester und verschiedenen Chören lauschen und bei „Musik zum Anfassen“ sogar unterschiedliche Instrumente ausprobieren konnte. Gleichzeitig gab es einen Überblick über die anderen Angebote, die das Schulleben ausmachen, so etwa den Schulsanitätsdienst, verschiedene AGs wie Bienen- oder die Schrauber-AG.
Während die potenzielle nächste Lio-Generation sich im A- und C-Haus in den künftigen Klassen- und Fachräumen tummelte, informierten Schulleiter Dirk Hölscher, Stufenleiterin 5 – 7 Claudia Reinhardt und natürlich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen die Eltern über das Ganztagsangebot, das Förderkonzept, das Soziale Miteinander, die Schwerpunkte MINT, Musik und Sport mit dem „Regionalen Talentzentrum“.
Auch an diesem Samstag ging es nicht ohne andere Eltern und Schülerinnen und Schüler. So stand Dr. Yvonne Zimmer-Ackermann als Vorsitzende des Schulelternbeirates für Gespräche über die Mitwirkung von Eltern an der Lio zur Verfügung; Petra Luh und Gerald Moos vom Förderverein versorgten die Gäste mit Kaffee und Kuchen und führten konstruktive Gespräche. Schülerinnen und Schüler betreuten Geschwisterkinder, führten Gruppen durchs Haus und zeigten ihr Können in der Musik und den verschiedenen AGs. Überall hier ergaben sich interessante Gespräche und Perspektiven für die Kinder und Eltern des kommenden Jahrgangs.














