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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

08.11.2018 - Schulmesse (Kongresshalle) 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr
13.11.2018 - Infomationsabend Stufe 4 nach Stufe 5 19.30 Uhr - 22.00 Uhr (Cafeteria)
17.11.2018 - Schnuppertag Stufe 4 nach Stufe 5  (10.00 Uhr - 13.00 Uhr)
01.12.2018 - Sichtungstag für alle Sportarten des Talentzentrums (10.00 Uhr - 16.00 Uhr)
05.12.2018 - Informationsabend Übergang in die Oberstufe (für Externe,19:30 Uhr bis 22.00 Uhr, Cafeteria).

Sichtungstag Sportklasse

Geschrieben von den Sportlern.

Guter Start in die 46ers Schulliga

Geschrieben von Marcus Krapp.

DIe Liebigschule startet mit zwei Teams in der diesjährigen Gießen 46ers Schulliga. Beim Season Opening am vergangenen Freitag trafen sich die 12 teilnehmenden Teams in der Sporthalle Gießen Ost. Das Team LIO I musste in seiner Gruppe gegen die beiden Wetzlarer Schulen antreten. Im ersten Spiel gegen die Freiherr vom Stein Schule zeigte sich in Halbzeit 1 ein ausgeglichenes Spiel. Nachdem die Mannschaft in Halbzeit 2 intensiver verteidigte, konnten sich die LIO Kids immer weiter absetzen und gewannen am Ende klar. Das zweite Spiel gegen die Eichendorffschule startete wie das erste endete. Intensive Verteidigung und viel Laufbereitschaft sorgten für eine schnelle Führung. Diese gab das Team LIO bis zum Ende nicht mehr ab und stand so mit 2 Siegen als Gruppenerster fest.

46ersSchulliga

Das Team LIO II startete in einer gruppe mit der Gesamtschule Gleiberger Land und der Adolf Reichwein Schule aus Pohlheim. Beide Gegner waren mit der druckvollen Verteidigung und dem schnellen Spiel der Liebigschüler überfordert. Mit zwei sicheren Siegen holte sich auch das TEAM LIO II den Gruppensieg. 

Damit sind beide Mannschaften der Liebigschule für die stärkste Gruppe der Hauptrunde - die NBA - qualifiziert. Die Gegner in dieser Gruppe sind die Gesamtschule Gießen Ost und das Team 1 der Freiherr - vom - Stein Schule.

TEAM LIO I:Ole Thormeier, Anne von Ritter Zahony, Gustav Haas, Neoh Bauer, Ben Kruse, Balint Bettner, Till Bobzien, Benjamin Hänsch 

TEAM LIO II: Amelie Brach, Justus Schad, Vinzent Ganawistschi, Mattis Kuhl, Elija Kettner, Julius Schwarz, Tom Esch

Jugend trainiert für Olympia Handball Stadtentscheid Liebigschülerinnen qualifizieren sich für den Regionalentscheid

Geschrieben von Katrin Reissner-Payer.

Im sportlichen Wettbewerb der Schulen sicherten sich die Liebigschülerinnen am Mittwoch den Sieg im WK II und vertreten die Stadt Gießen Ende Januar beim Regionalentscheid in Kirchhain.
Im Auftaktspiel gegen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium blieb die Partie zunächst ausgeglichen. Nach 5:5 hatte die Lio durch Treffer von Emma Fuß und Celia Hußmann zur Pause mit 7:5 die Nase vorn. In der zweiten Hälfte zogen die Liebigschülerinnen auf 10:5 davon und gewannen nach dem 12:7 durch Katinka Lins am Ende mit 13:9. Auch gegen die Herderschule dauerte es bis zum 3:3, ehe die Lio richtig ins Spiel fand und über die Stationen 5:3 (Annika Schöpfer) und 7:4 (Celia Hussmann) zur 9:4-Pausenführung erhöhte. Diese Führung bauten die Lio-Spielerinnen dann in der zweiten Hälfte weiter auf 16:8 aus, auch dank der souveränen Christina Schmaus im Tor.

Die Liebigschülerinnen siegten im WK II beim Handball-Stadtentscheid:
hinten v.l.: Betreuerin Katrin Reissner-Payer, Pauline Schneider, Janina Stein, Luisa Haas, Emma Fuß, Katinka Lins, Christina Schmaus, Raja Wolf, Ruth Wöllenstein
vorne v.l.: Celia Hußmann, Annika Schöpfer

Im WK II der Jungen standen die Liebigschüler der Herderschule gegenüber. Obwohl die Lio durch sportliche Allrounder verstärkt antrat, die nicht im Verein Handball spielen, tat sich die Herderschule schwer und führte zur Pause knapp mit 9:8 gegen die hochmotivierten Lio-Jungs. Erst nach dem 11:11 durch Luis Föhre legten die Herderschüler 3 Tore in Folge vor und hielten diese Führung bis zum 18:14-Sieg, womit sie die Lio auf Rang 2 verwiesen.

Hochmotiviert und nur knapp unterlegen: die Lio-Jungs im WK II
Hinten v.l. Luis Föhre, Moritz Gregor, Theo Kunze, Nicolai Sann, Ben Holst, Nico Lappas-Boukas, Bjarne Schneider, Max Merzhauser
Vorne: Betreuerin Katrin Reissner-Payer, Oswin Bartels

Die 2004 und 2005 geborenen Liebigschülerinnen (WK III) schafften einen hervorragenden zweiten Platz und mussten sich lediglich im zweiten Spiel der Herderschule mit 8:19 geschlagen geben. Gegen die Gesamtschule Gießen Ost hatte die Lio nach 3:2 durch Anna-Lena Menne zur Pause mit 4:3 durch Lisa Jacob knapp die Nase vorn. Nach dem Seitenwechsel führten technische Fehler im Lio-Spiel zum 4:6-Rückstand, doch bis zum 7:7 durch Anna-Lena Menne glich das Lio-Team wieder aus. Mit einer kämpferischen Leistung gewannen die Liebigschülerinnen am Ende durch weitere Treffer von Lisa Jacob und Lara Schäfer mit 9:7.
Die Herderschülerinnen waren die stärkste Mannschaft im WK III. Nach dem 2:2 nahm die Herderschule das Heft in die Hand, erzielte fünf Tore in Folge und führte zum Pausenpfiff mit 8:4. In der zweiten Hälfte hielten Anna-Lena Menne und Co. Bis zum 8:13 dagegen, doch dann schraubte die Herderschule ihren Sieg auf 19:8.

Die Liebigschülerinnen mussten sich im WK III nur der Herderschule geschlagen geben:
Hinten v.l.: Betreuerin Katrin Reissner-Payer, Anna-Lena-Menne, Jule Leitner, Merrit Saure, Lara Schäfer, Marlies Geisert, Betreuer Gerald Moos
Vorne v.l.: Lisa Jacob, Mia Görlach, Amelie Werner, Leonie Henrich

Im Teilnehmerfeld von sechs Mannschaften errangen die Lio-Jung im WK III einen hervorragenden dritten Platz. Nach ihrer 8:14-Auftaktnierlage gegen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium ging es gegen die Gesamtschule Gießen Ost um den Einzug in die Überkreuzspiele. Durch Treffer von Konrad Billino und Mika Liske ging die Lio mit 2:0 in Führung. Mit lauffreudigem Angriffs- und Kombinationsspiel hatten die Liebigschüler weiter die Nase vorn. Über die Stationen 10:8 (Ole Müller) und 14:10 (Lars Hofmann) siegten sie mit 14:11.
Im Überkreuzspiel unterlagen die Liebigschüler dann dem späteren Turniersieger Brüder-Grimm-Schule mit 13:19. Nach dem 6:7 durch Ole Müller lag die BGS zur Pause mit 9:6 in Führung, die sie nach Wiederanpfiff Tor um Tor zum 19:13 ausbaute.

Im WK III landeten die Lio-Jungs auf dem 3. Platz:
Hinten v.l.: Betreuerin Katrin Reissner-Payer, Fabian Weller, Nils Wieghorst, Konrad Billino, Henrik Wolkewitz, Ole Müller, Betreuer Gerald Moos
Vorne v.l.: Torben Bentrup, Mika Linske, Robert Arne, Benedikt Witteck

“Outdoortour” in der Rhön

Geschrieben von Cecilia Pitz und Anna Klimas (Q1).

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Von Gießen über Poppenhausen bis auf die Wasserkuppe - die Wanderung des Outdoorkurses der Q1 war vielseitig und sehr kalt!
Wir starteten gegen 7.30 Uhr in der Früh am Samstag den 27.10. in Gießen. An Ausschlafen war da nicht zu denken… Nach der knapp dreistündigen Zugfahrt erreichten Frau Leuschner und Herr Fuchs die kleine Stadt Gersfeld mit einer noch relativ motivierten Gruppe. Ausgerüstet mit dicken Jacken, Wanderrucksäcken, -schuhen, -socken und sogar Mützen, Handschuhen und Skiunterwäsche begannen wir unsere zweitägige Tour, bei der über 1000 Höhenmeter überwunden werden sollten.
Zuerst durchquerten wir viele Wälder und Felder und hatten dabei stets unser erstes Ziel im Blick: den Wachtküppel, einen mit Gipfelkreuz ausgestatteten Berg! Bereits auf dem Weg dorthin mussten schon die ersten Steigungen gemeistert werden, aber keiner machte schlapp. Der Berg selbst war erstaunlich felsig und für einige war diese erste Kletterei, besonders der Abstieg, eine echte Herausforderung.
Im für seinen Liebesweg bekannten Poppenhausen kehrten wir in eine Bäckerei ein und stärkten uns.
Weiter ging es, bis wir nach rund 20 km Strecke gegen 16:30 Uhr unsere Jugendherberge erreichten, wo wir uns erst einmal aufwärmen und ausruhen konnten. Wir verbrachten einen lustigen gemeinsamen Abend mit Tischkickerspielen und Gesprächen. Aber wer dachte, jetzt wäre die Pflicht vorbei, der kennt Herrn Fuchs nicht ! Uns erwartete noch eine Theorieeinheit bezüglich des Wanderns und der Planung von Touren.
Ausgeschlafen (aufgrund der Zeitumstellung) erklommen wir am nächsten Morgen die Wasserkuppe, Hessens höchsten Berg. Leider war es sehr neblig und die Sicht gleich null. Bei eisigem Wind ging es in hohem Tempo an der Fuldaquelle vorbei, durch das Rote Moor und die Kaskadenschlucht zurück zum Bahnhof in Gersfeld. Um 17:30 kamen wir nach insgesamt rund 38 km Wanderstrecke in Giessen an.
Insgesamt war die Wanderung zwar eine sportliche Herausforderung, aber ein gelungener Ausflug und wir freuen uns schon auf die folgenden Exkursionen.
Was wir dabei gelernt haben?
Zieht eure schmutzigen Wanderschuhe aus, bevor ihr euer Hotel oder die Jugendherberge betretet!

Auf Spurensuche in „Augusta Treverorum“

Geschrieben von Lars Heidergott.

„Barbaren!“, schallte es immer wieder von der Porta Nigra, dem legendären schwarzen Stadttor, herunter, als die Lateinschüler der Liebigschule gemeinsam mit einem römischen Zenturio versuchten, Augusta Treverorum (Trier) gegen angreifende Germanen zu verteidigen. Dieser Moment auf einer Erlebnisführung bildete sicherlich einen der Höhepunkte der diesjährigen Trierfahrt der Lateinkurse, welche sich am Montag den 20.08.2018 gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften Anja Bartsch, Lars Heidergott, Tanja Reichard und Sebastian Stille per Bus auf den Weg nach Trier machten.
Direkt nach dem Bezug des Quartiers in der Altstadt von Trier wurde der erste Tag dafür genutzt, sich auf Spurensuche in der alten Römerstadt zu begeben. Hierfür stellten uns die Schüler und Schülerinnen auf einem selbst vorbereiteten Stadtrundgang einzelne römische Sehenswürdigkeiten Triers vor, was vor den alten Originalkulissen besonders beeindruckend war. Unter anderem erfuhren wir so viel über das Amphitheater, die Konstantinsbasilika oder die römischen Thermenanlagen.
Bevor wir uns am Dienstag auf den Rückweg nach Gießen begaben, wurde der Vormittag noch für eine Führung im Rheinischen Landesmuseum genutzt. Hierbei konnten die Schüler und Schülerinnen viel über die Stadtgeschichte von Augusta Treverorum lernen. Besonders beeindruckend waren dabei der berühmte Goldschatz – ein bedeutender Fund antiker Münzen – und alte römische Grabanlagen mit ihren kunstvollen bildhaften Darstellungen.
Auf dem Rückweg nahmen wir die Gelegenheit wahr, die nicht weit von Trier entfernte „Villa Borg“ zu besichtigen. Auf dieser Anlage wird von Archäologen versucht, auf dem Ausgrabungsgebiet eines römischen Landhauses ebendiese villa rustica möglichst historisch korrekt nachzubauen. Eine Führung verschaffte uns dabei einen guten Einblick in archäologisches Arbeiten und in die antike Lebenswelt eines römischen Landhauses.
Nach diesem gelungenen Abschluss traten wir gemeinsam den Rückweg nach Gießen an, welcher ohne größere Verzögerungen mit der abendlichen Ankunft an der Liebigschule vollendet werden konnte. Eine gelungene Zeitreise in das antike Trier fand so am Dienstagabend ihren Abschluss.