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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Riesige Nachfrage beim Sichtungstag der Sportklasse

Geschrieben von Jörg Göppert.

90 sportbegeisterte Kinder stellen ihr Können unter Beweis

„Damit haben wir nicht gerechnet!“ Der Koordinator der Partnerschule des Leistungssport Gerald Moos ist überwältigt von der Anzahl der Interessenten und der Motivation der Kinder, die sich für die zukünftige Sportklasse empfehlen.

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In drei Blöcken á 2 Stunden führten die Lehrertrainer Marcus Krapp, Thomas Rink und Jörg Göppert eine Talentsichtung in den Sportarten Basketball, Fußball und Leichtathletik durch. Die Kinder mussten dabei verschiedene sportmotorische und koordinative Aufgaben bewältigen, die teils quantitativ gemessen, teils durch das erfahrene Auge der qualifizierten Lehrertrainer beobachtet und bewertet wurden.

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 Foto: Katarina Friese/Gießener Anzeiger

Schwung und Poesie

Geschrieben von Gießener Allgemeine vom 16.12.2018.

In der Bonifatiuskirche zeigen junge Musikerinnen und Musiker der Liebigschule ihr Können. (Foto: bf)

Eine Maus hätte schon noch in die Bonifatiuskirche gepasst, Plätze gab es beim Weihnachtskonzert der Liebigschule am Freitagabend jedoch keine mehr. Die kleinen und die jugendlichen Akteure hinterließen unter kundiger Anleitung einen hervorragenden Eindruck und heimsten jede Menge wohlverdienten Beifall ein, die Stimmung war großartig.

Der Auftakt mit den Blechbläsern des Orchesters (Leitung Michael Zarniko) auf der Orgelempore mit Daniel Speers Sonata für fünf Stimmen klappte wunderbar. Geschlossen und mit schönem Schwung musiziert und mit gut differenzierter Dynamik schuf man einen warmen, attraktiven Klang und nutzte wirkungsvoll die Architektur.

Das nächste Glanzlicht erstrahlte mit dem Vororchester unter Leitung Sabine Schuppes. Die ganz jungen und hochmotivierten Musikanten agierten mit herausragender Geschlossenheit und erzeugten mit der Ouvertüre von Händels »Feuerwerksmusik« eine Top-Stimmung.

Auch Violinsolistin Lakshmi Rogalla und Mitglieder des Vororchesters unter Leitung Jörg M. Abel legten mit Haydns Konzert G-Dur für Violine und Orchester (1. Satz) eine sehr gute Arbeit vor. Rogalla bewies herausragende Ausdrucksfähigkeit und wohltuende Sicherheit, das Ensemble floss sicher mit; sehr guter Abschluss und riesiger Beifall. Es lag ein Segen auf diesem Abend, hatte man jetzt schon den Eindruck.

Auch Michael Zarniko hatte mit dem Vororchester und den Menuetten 1 und 2 aus der Feuerwerksmusik rundum Erfolg: schön geschlossen – das Schwierigste, zumal im gigantischen Kirchenhall –, mit markanten Tutti und gut heraushörbaren Gruppen: ein großer Orchesterklang.

Nach Größe folgte Zartheit: Thomas Bernsdorffs (Musikschule Gießen) Gitarren-Spielkreis präsentierte ein filigran klingendes, heiteres Medley aus Weihnachtsliedern: geschlossen, sauber und rund.

Auch die Chormusik kam zu ihrem Recht. Jörg M. Abel leitete den Chor der Klassen 5 (die sensible Klavierbegleitung übernahm Florian Ilge), die Einstudierung hatte der erkrankte Peter Schmitt besorgt. Der hatte wie üblich ganze Arbeit geleistet. Man hörte sehr gute Klarheit der Aussprache und Transparenz der Gruppen und konnte einige Gags genießen. In »Rudolph the red-nosed reindeer« etwa würzten choreografische Elemente den Vortrag, es gab gepfiffene Parts und eine sehr gute Dynamik. Abel geriet hier noch stärker in Schwung als bisher.

Weitere Solistenleistungen waren zu genießen. Sopranistin Anna Sidorenko agierte ihre Parts im Spiritual Medley für Sopransolo, dreistimmigen Chor und Instrumente, arrangiert von Abel, sehr gut mit den Instrumentalisten und zeigte stimmlich ein schöne Klarheit und tiefe Dimension.

Auch Hannah Haborg (Flöte) musizierte mit dem sicher agierenden Kammerorchester unter Leitung Schuppes den diffizilen 1. Satz aus Vivaldis Konzert in c-Moll sicher und mit poetischem Schwung. Sie erhielten besonders langen Applaus.

Herausragend spielte auch Josua Velten seine Interpretation von Jehan Alains »Deuxieme Fantaisie« für Orgel. Er realisierte die ungewöhnliche und anspruchsvolle Komposition sicher und erstaunlich ausdrucksvoll.

Mit sehr guter Verständlichkeit und als Klangkörper überzeugend musizierte der Chor der Klassen 7 und 8 (Leitung Florian Ilge); Glanzlicht war »Seht, am Himmel«, das deutlich herausragte.

Die Blechbläser übernahmen das Finale in strahlendem Klang mit »Macht hoch die Tür«. Das war auch mit dem Gesamtorchester stimmungs- und ausdrucksvoll musiziert und füllte das gewaltige Haus selbstbewusst mit weihnachtlicher Stimmung, die Gemeinde sang frohgemut mit.

Ein insgesamt bemerkenswertes Konzert.

Weihnachtliche Krippen in der Liebigschule

Geschrieben von Mechthild Kersken.

Im C-Haus im 2. Stock, im Flur zwischen Lehrerzimmer und Sekretariat, sind 15 Krippen aus der Klasse 5 c ausgestellt (Foto auch im Gieß. Anzeiger v. 17.12.18).
Immer zwei Schüler haben zusammen eine Krippe mit den Figuren hergestellt.
Schon gleich nach den Sommerferien haben wir begonnen, die Figuren aus Ton herzustellen: Maria und Josef, das Jesuskind in der Krippe, die Hirten, ein Engel, die drei Könige und natürlich Ochse und Esel, auch ein Kamel wurde aus Ton geformt.
Da musste zuerst über menschliche Proportionen gesprochen werden und wie man eine Figur dann mit Ton aufbaut. Damit sie nicht m Ofen zerspringt, wird sie zum Schluss von unten ausgehöhlt.
In den Herbstferien wurden die Figuren gebrannt. Wir hatten auch ein paar Reservefiguren gemacht, falls etwas kaputt geht. Aber fast alle Figuren waren gut gebrannt. Manche Schüler hatten zusammen 15 Figuren und Tiere geformt. Sie wurden benotet.
Dann ging es an die Krippenhäuser: die Schüler brachten Holz mit, größtenteils zuhause schon zugeschnitten, so dass sie die Teile nur zusammenfügen mussten. Aber auch Baumrinde, Moos und Stroh, alles Naturmaterialien, die verwendet wurden. Mit Nägeln und mit Heißkleber wurde alles zusammengefügt. Ein Schülerpaar hatte wegen Erkrankung kein Material, aber es fand sich ein altes Architekturmodell aus Kappapappe (noch aus dem Architekturunterricht von Herrn Nohl), das wir bemalten und als Krippe umfunktionierten, es wirkte hinterher etwas italienisch. Das Naturmaterial harmonierte besonders gut mit den weißen gebrannten Tonfiguren. Es war den Schülern freigestellt, ob sie die Figuren noch bemalen wollten, was nur einige realisierten. Eigentlich wirken die hellen Figuren am besten zu den Naturmaterialien. Schön sah es auch aus, wenn oben auf dem Krippendach ein Engel stand. Die Krippen wurden insgesamt benotet, wobei der Arbeitsaufwand und die Gesamtwirkung in die Wertung einbezogen wurde.
Am 9.11.18 schon konnten 10 der 15 Krippen oben im C-Haus ausgestellt werden, die restlichen 5 folgten am 23.11. nach, so dass sie alle rechtzeitig zur Adventszeit aufgebaut waren. Viele Schüler anderer Klassen bewunderten die Krippen, sie würden gerne auch so etwas bauen und Figuren aus Ton formen.
Am 21.12.18 werden die Krippen abgebaut, die Schüler haben sich geeinigt, wer die Krippe jeweils mit nach Hause nehmen darf. Nur zwei Krippen bleiben in der Schule. Sie sind bereits bestellt, sie sollen 2019 auf dem Fellingshausener Krippenweg (bei Biebertal) aufgestellt werden.
Insgesamt hat den Schülern der 5c das Projekt Spaß gemacht, sie waren sehr engagiert und kreativ dabei und die Ergebnisse sprechen für sich.

11 Teams starteten beim großen Grundschulturnier an der Liebigschule

Geschrieben von Marcus Krapp.

Korczakschule gewinnt JTFO Basketball bei den Jüngsten

„So viele Teams haben noch nie teilgenommen“ freute sich ein sichtlich begeisterter Lehrer-Trainer Marcus Krapp über die große Teilnehmerzahl beim diesjährigen Turnier der Grundschulen. Unterstützt wurde Krapp von den beiden Jugendtrainern der Gießen 46ers Jan Schneider und Thaddäus Kaeuffer. 

Ca. 90 Kinder spielten den ganzen Vormittag den Stadtmeister der jüngsten Altersklasse aus. In drei Vorrundengruppen qualifizierten sich die Teams für die Finalspiele und die Platzierungsspiele. . Die Schülerinnen und Schüler zeigten einen äußerst fairen Wettkampf mit tollem Einsatz und sehenswerten Körben.  Dabei zeigten sich die Trainer besonders von der guten Spielfähigkeit der Nachwuchsbasketballer begeistert.  „Die Zusammenarbeit mit der Partnerschule des Leistungssports und unser großes AG Angebot zahlen sich immer mehr aus“ sagt Jan Schneider der im Vorfeld viele der Grundschulen besucht hat.

Nach zwei spielerisch sehr guten Halbfinals trafen im Finale die  Grundschule Gießen West  und  die Korczakschule aufeinander.  Im Spiel um Platz 3 gewann die LUS knapp gegen die Weiße Schule.

Grundschulturnier18 HP

Die Platzierungen am Ende lauteten wie folgt:

  1. Korczak
  2. Grundschule Gießen West
  3. LUS
  4. Weiße Schule
  5. Sandfeldschule
  6. Grundschule Biebertal
  7. Käthe Kollwitz Schule
  8. Sophie Scholl Schule
  9. Pestalozzischule
  10. Burgschule
  11. Goetheschule

Liebigschüler zaubern strahlende Kinderaugen

Geschrieben von Patrick Löffler.

Im Rahmen der bundesweiten Aktion Kinder helfen Kindern haben Schülerinnen und Schüler der Liebigschule weit über 100 Geschenke gepackt und verschenkt. Die Geschenke werden zurzeit von ehrenamtlichen Helfern des Round Table Deutschlands zu Waisenhäusern in Osteuropa gebracht. Ziel der Aktion ist es, den Waisenkindern in strukturschwachen Gebieten zum Weihnachtsfest eine Freude zu machen.    

Innerhalb der Liebigschule wurde diese Aktion von der Schülervertretung organisiert, die das Projekt zunächst in den Klassen vorstellte. Danach konnten die Schülerinnen und Schüler, wenn sie wollten,  nicht mehr benötigtes, gut erhaltenes Spielzeug in einem Schuhkarton verstauen, weihnachtlich einpacken und ihn bei der SV abgeben.  Insgesamt erhielt die SV 138 Geschenke. Hierfür sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.

Den aktuellen Status des Weihnachtspäckchenkonvois finden unter: Kinder helfen Kinder

Ein Video zum Projekt finden Sie unter: Video zum Weihnachtspäckchenkonvoi