Gießener Jugendliche forschen
Yejun An präsentierte sein Forschungsprojekt an der JLU-Gießen
Zum 11. Mal haben Schülerforschergruppen regionaler Schulen im Rahmen eines Wissenschaftsfestivals ihre Ergebnisse präsentiert. Der Wissenschaftsabend bildete den Abschluss des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“, das von der Hermann-Hoffmann-Akademie (HHA) und dem Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität-Gießen durchgeführt wurde. Gleichzeitig stand der Abend am Ende der Projektphase, wo Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse vorstellten, die sie seit den Osterferien in praktischen Forschungsprojekten gesammelt haben. Die Betreuung erfolgte dabei während der Projektphase durch studentische Mentorinnen und Mentoren.
Science Coaches einer Wissenschaftsjury der JLU Gießen begutachteten die Arbeiten und gaben jeder Forschungsgruppe ein individuelles Feedback zu ihrer Arbeit.
Für die Liebigschule präsentierte Yejun An sein Projekt „KI: Objektiv, schlau … und moralisch?“ In seiner Arbeit war er der Frage nachgegangen, inwieweit Künstliche Intelligenz moralisch richtige Entscheidungen treffen kann und fand in einer Umfrage heraus, dass die Befragten der KI in diesem Punkt nur wenig Fähigkeiten zuschreiben.
Betreut wurde Yejun von Violetta Gofman als studentischer Mentorin.
Im Rahmen einer Posterausstellung stellten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss an
die Begutachtung durch die Science Coaches ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vor.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Vorstellung und Würdigung der Projekte durch die Wissenschaftsjury. Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler erhielten neben einer Urkunde dabei viel Lob sowie jeweils ein Abschlusspräsent.












