Musik verbindet – großes Sommerkonzert der Orchester und Instrumentalensembles
Unter dem Motto “Musik verbindet” musizierten am vergangenen Dienstag, 26.05.2026 die Instrumentalensembles der Liebigschule in der Gießener Petruskirche.
Die Juniorband startete mit feurigen Beats und stimmte das Publikum auf einen Abend voller Musik sein. Das Gitarrenensemble unter Leitung von Thomas Bernsdorff (Musikschule Gießen) sorgte mit rockigen Klängen für eine Überraschung und groovte sich schnell in die Herzen der Zuhörer. Anschließend übernahm das Vororchester unter der Leitung von Carolin Ratz und Jens Velten, unterstützt durch Cornelia Gödicke und Katja Marauhn (Musikschule Gießen). Gespielt wurden u. a. Werke von N. Rimsky-Korsakov, E. Elgar sowie Filmmusik aus “Die Tribute von Panem”.
Die Überleitung zu den „Großen“ machten ein Blechbläserensemble unter dem fachkundigen Dirigat von Jonathan Pilatz (Q4), gefolgt von einer Streichergruppe aus Schülerinnen und Schülern der Q4 mit Karl Jenkins „Palladio“. Das große Orchester übernahm an dieser Stelle. Unter der Leitung von Carolin Ratz, Florian Ilge und Jens Velten stellte das Orchester Highlights aus dem Programm der diesjährigen Konzertreise nach Frankreich und Spanien vor. Zu hören waren neben zwei Norwegischen Tänzen von E. Grieg auch mehrere Sätze aus der Sinfonie C-Dur von J. André, “Ein Amerikaner in Paris” von G. Gershwin und einmal mehr Filmmusik aus “Herr der Ringe”. Salome Indra (Q4) brillierte in ihrem Solo-Vortrag von Beethovens Romanze F-Dur für Violine und Orchester. Das Publikum bedachte sie mit stürmischem Beifall.
Für eine Überraschung sorgten alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q4, die, gemeinsam mit Peter Schmitt, das Stück „Thank you for the Music“ der Popgruppe ABBA als Dankeschön für die musikalische Zeit an der Lio intonierten. Leonard Hoßner (Q4) dankte in einer kleinen Ansprache der Musikfachschaft.
Zum Abschluss des Konzerts wurde von beiden Orchestern gemeinsam „Land of hope and Glory“ von E. Elgar musiziert, was erneut für stehende Ovationen sorgte.
Dr. Florian Ilge und Jens Velten
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