• DSC 2595 small
  • DSC 0671Ausschnitt
  • DSC 2410
  • DSC 1902
  • DSC 2615
  • DSC 1903
  • DSC 2285
  • DSC 7065
  • DSC 5136
  • Physik 8
  • Physik 9
  • DSC 8067
  • DSC 0709Ausschnitt
  • DSC 0659Ausschnitt
  • DSC 0695Ausschnitt
  • DSC 6977
  • DSC 2004
  • DSC 7129
  • DSC 0640Ausschnitt
  • DSC 7806
  • DSC 2451
  • DSC 8023
  • DSC 2043
  • DSC 1932
  • DSC 2217
  • DSC 5267
  • DSC 0622Ausschnitt
  • DSC 6386 bearbeitet-1
  • DSC 5291
  • Physik 15
  • DSC 5251
  • DSC 0586Ausschnitt
  • DSC 1916-2
  • DSC 1962
  • DSC 2333
  • DSC 2198
  • DSC 8334
  • DSC 7054
  • DSC 2399
  • DSC 7961
  • Physik 13
  • DSC 8021
  • DSC 0643Ausschnitt
  • DSC 0595Ausschnitt
  • Physik 12
  • DSC 2212
  • DSC 2351
  • DSC 2334
  • DSC 5062-WK-1000x250-pixel
  • Physik 16
  • DSC 8292
  • DSC 0580Ausschnitt
  • Physik 3
  • DSC 5184
  • DSC 0609Ausschnitt
  • DSC 0573
  • DSC 8348
  • DSC 8373
  • DSC 8311
  • DSC 0494Pause
  • Physil 1
  • DSC 6396 bearbeitet-1
  • DSC 0633Ausschnitt
  • DSC 0626Ausschnitt
  • Physik 2
  • DSC 2477
  • Physik 4
  • DSC 7848
  • DSC 8158
  • DSC 0594Ausschnitt
  • Physik 11
  • DSC 0617Ausschnitt
  • DSC 2456
  • DSC 8091
  • DSC 0491 Pause
  • DSC 0543A Haus
  • DSC 7939
  • DSC 7976
  • DSC 8354
  • DSC 7061
  • Physik 5
  • DSC 7980
  • DSC 6417 bearbeitet-1
  • DSC 1945
  • DSC 6490 bearbeitet-1
  • DSC 0666Ausschnitt
  • DSC 0677Ausschnitt
  • DSC 1913
  • DSC 8285
  • DSC 2151
  • DSC 6537 bearbeitet-1
  • Physik 10
  • DSC 0526Willkommen
  • DSC 0522Theater
  • DSC 8306
  • DSC 1927
  • Tafel
  • DSC 2192
  • DSC 6534 bearbeitet-1
  • DSC 8251
  • DSC 0559 Pysik
  • DSC 2578
  • DSC 8092
  • DSC 5074-wk-eins-1000x250pixel
  • DSC 1965
  • DSC 2203
  • Physik 7
  • DSC 8098
  • DSC 2589
  • DSC 1898
  • Physik 14
  • DSC 0724Ausschnitt
  • DSC 8262
  • DSC 1939
  • DSC 2029
  • DSC 2269
  • DSC 0511Pause
  • DSC 2413
  • DSC 0618Ausschnitt
  • DSC 2115
  • DSC 0499Pause
  • DSC 5206
  • DSC 2587
  • Physik 6
  • DSC 0574Ausschnitt
  • DSC 8154
  • DSC 5220
  • DSC 0514Pause
  • DSC 2176
  • DSC 0682Ausschnitt
  • DSC 2146
  • DSC 8019-2

Die urgesteinigste Institution verlässt die LIO – Jörg Abel geht in Pension

Geschrieben von Hermann Wilhelmi.

Als „Urgestein“ seit 53 Jahren an der LIO, eine „Institution“ der LIO-Musik… Jörg Abels Abschied gerecht wird wohl nur der Vergleich mit der Legende Dieter Niedecken, der Chöre und Orchester an der LIO aufbaute und sich später immer wieder über Besuche seines Nachfolgers Jörg Abel sehr freute, auch im Krankenhaus.

Jörg hat dies alles weitergeführt und ausgebaut, die EMU-Klassen, bis heute mit hohen Einwahlzahlen, waren seine Idee. Sein beispielloses Engagement für fast alle Aspekte des Musik-Fachbereichs und der Musik-Ensembles blieb nicht ohne Konflikte, sicher auch der besonders engen Zusammenarbeit und hohen Verantwortung im Fachbereich Musik geschuldet, umso schwerer wiegt, dass es über diese lange Zeit hinweg immer gemeinsam weiter aufwärts ging.

Seinem Abschied angemessen wären mehrere Konzerte mit den großen Orchestern mit zusammen 130 Mitwirkenden, mit den 4 Chören mit 300 Kehlen, am besten noch mit 2-3000 Ehemaligen gewesen.

Doch der Corona-Abschied beschränkte sich am Schuljahresende auf ein kleines MusikkollegInnen-Ensemble mit einem seiner Liedarrangements und einer seiner russischen Ausgrabungen im Zusammenhang mit seiner das Orchesterrepertoire bereichernden Doktorarbeit. Ergänzend ein „ABC“ der Abel-Aktivitäten, die Würdigungen durch den Personalrat und den Schulleiter Dirk Hölscher, der „unfassbar viele Konzerte, EMU-Abende, Fachpraktische Prüfungen, Jugend musiziert, Chor- und Orchesterfahrten und Auftritte“ konstatierte.

Herzerwärmend dann das Spalier vieler Ehemaliger, die dann „die Himmel rühmen“ als Open-Air-Abstands-Abschiedschor sangen.

Noch ein Imbiss auf dem Schulhof, eine kleine Feier zuhause, und das war‘s?

Ganz sicher wird es noch einige Wiedersehen geben!

Alles Gute im Unruhestand wünschen der Fachbereich Musik, die LIO und die ganze Schulgemeinde. Wir können nur mit tief empfundenem Dank auf dieses Lebenswerk blicken.

Neuer Vorstand des Musikförderkreises gewählt

Geschrieben von Sabine Schuppe.

Am 18. Februar 2015 wurde im Rahmen der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung des Musikförderkreises ein neuer Vorstand gewählt: Erster Vorsitzender ist nun Heiko Hoffmann, zweite Vorsitzende Susanne Oehler. Der Vorstand wird außerdem vertreten durch Schatzmeisterin Michaela Müller Kunz und Schriftführerin Liane Wörner.

Der Fachbereich Musik dankt dem bisherigen Vorstand unter dem Vorsitz von Herrn Thomas Preuße für die wertvolle Unterstützungsarbeit und hofft auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit dem neugewählten Vorstand.

"So etwas erlebt man nur einmal im Leben"

Geschrieben von Barbara Czernek.

GIESSEN/BERLIN - "So etwas erlebt man wahrscheinlich nur einmal im Leben", sagte Chorleiter Peter Schmitt strahlend und gelöst nach dem Ende der offiziellen Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertags im Berliner Reichstag (der Anzeiger berichtete). Auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier hatte der rund 70-köpfige Oberstufenchor die Feier musikalisch mitgestaltet. Entsprechend aufgeregt waren die Schüler und der Chorleiter vor der Sendung, die am Sonntagmittag live aus dem Bundestag übertragen wurde. Und groß war die Erleichterung hinterher. Ein Kurzauftritt beim anschließenden Empfang unter der Kuppel rundete den gelungenen Auftritt ab.

Vergessen war in diesem Moment die harte und intensive Probenphase des vergangenen halben Jahres. "Um so etwas auf die Beine zu stellen, wird allen viel Engagement außerhalb der Schule abverlangt. So mussten wir einige Sonderproben einschieben, um einen stimmigen Klangkörper herauszuarbeiten", erläuterte Schmitt. Das erfordere ein hohes Maß an Konzentration, Disziplin und viel harte Arbeit.

Veranstalter der Gedenkfeier ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, für die musikalische Umrahmung ist der Bundesrat verantwortlich. Der derzeitige Bundesratspräsident und bekennender Gießener Volker Bouffier holte gerne den Oberstufenchor der "Lio" in die Hauptstadt, weiß er doch um seine Qualitäten. Bei dem Empfang dankte er den Schülern und Lehrern für die herausragende musikalische Präsentation, die den Liebigschulchor auf Augenhöhe mit bekannten Chören wie dem Tölzer Knabenchor oder dem Leipziger Thomanerchor stellt.

Die Liedauswahl wurde dem Chorleiter überlassen, sie musste lediglich dem Anlass entsprechend sein. Schmitt, der über eine mehr als 30-jährige Erfahrung als Leiter verschiedenster Chöre verfügt, wählte mit sehr viel Bedacht die Werke aus. Er schaffte damit eine musikalisch in sich stimmige Punktlandung, die dem Chor zwar einiges abverlangte, ihn jedoch nie überforderte. Zu Beginn sangen die Schüler wunderbar leicht anmutend das "Ave verum" von Camille Saint-Saens. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Markus Meckel, der Lesung von Kathelijn und Philipp Kocks war das "Abendlied" von Joseph Gabriel Rheinberger zu hören, das wie ein Klagelied über den Verlust der vielen Toten der letzten Kriege klang. Dies leitete über zur Gedenkrede des ehemaligen israelischen Botschafters Avi Primor. Den musikalischen Höhepunkt setzten die Sängerinnen und Sänger mit der Trauermotette "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger, der diesen Chorzyklus unter dem Eindruck der völlig zerstörten Stadt Dresden nach dem Zweiten Weltkrieg verfasste. Treffender konnte es nicht sein. Mit der Nationalhymne endete die Darbietung.

Für den Auftritt am Sonntag war die Gruppe bereits am Freitagmorgen um 6.30 Uhr in Richtung Berlin gefahren; zurück nach Gießen kam sie erst gegen 23 Uhr am Sonntag - und am Montag war regulär Unterricht. Viel von der Hauptstadt gesehen haben die Schüler nicht - zu sehr ausgefüllt waren die Tage mit dem vorgegebenen Programm und den Proben.

Am Freitagnachmittag waren die Gießener Gast der Hessischen Landesvertretung und bekamen einen authentischen Eindruck über das DDR-Unrechtssystem durch den Bericht der Zeitzeugin Jutta Fleck, die als "Frau vom Checkpoint Charlie" bekannt wurde. Ihre Schilderungen über Verhaftung, Foltermethoden und Repressalien beeindruckten die Gruppe, die sie wissbegierig aufnahm. Samstagvormittag probte der Chor intensiv die Stücke in der Landesvertretung, nachmittags wurde im Plenarsaal der Ablauf minutiös geübt. Nichts wurde dabei dem Zufall überlassen. Mehrmals wurde der gesamte Ablauf durchgespielt: Wann sie aufstehen oder sich setzen sollten. Und zwischendrin wurden die Redebeiträge vorgetragen, damit der zeitliche Rahmen nicht über schritten wird. Zumindest lag es nicht an dem Chor, dass die Übertragung am Sonntag doch 13 Minuten länger war als ursprünglich geplant. Eine ursprünglich angesetzte Gesangsprobe für Samstagabend wurde abgesagt, zu anstrengend war die Vorbereitung am Nachmittag gewesen. Da blieb auch kein Raum mehr für Ausflüge in das Berliner Nachtleben.

Der Sonntag stand komplett unter der Konzertvorbereitung, die bereits um 8.30 Uhr mit der Generalprobe startete. Bis zum Auftritt war etwas Zeit, diese wurde mehr zur Entspannung und Konzentration genutzt, zumal das Wetter mit leichtem Nieselregen nicht zum Spaziergang "Unter den Linden" einlud.

Der Auftritt des rund 70 Schülerinnen und Schüler umfassenden Oberstufenchors der Liebigschule war der bisherige Höhepunkt einer kontinuierlichen musikalischen Arbeit an der Liebigschule. "Ein solches Ergebnis konnten wir nur erzielen, da der gesamte Fachbereich Musik an der Liebigschule ein gutes Team ist", sagte Peter Schmitt ergänzend.

Gelungener Auftritt im Reichstag

Geschrieben von Gießener Anzeiger, Czernek.

ChorReichstag

Der Oberstufenchor der Liebigschule beeindruckte mit seiner rundum gelungenen Leistung während der offiziellen Gedenkfeier zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier hatte der Chor die schwerpunktmässige Ausgestaltung der Feierstunde übernommen. Mit den Werken "Ave verum" von Camille Saint Saens, dem "Abendlied" von Joseph Rheinberger und "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger hatte der Chorleiter Peter Schmitt eine Punktlandung vollbracht, die anschließend von den Veranstaltern, dem Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge und dem Bundesratspräsidenten Volker Bouffier sowie den Gästen entsprechend gewürdigt wurde. 

Die Veranstaltung befasste sich mit dem Gedenken aller Kriegstoten vor dem Hintergrund des Ausbruchs des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren (ausführlicher Bericht folgt).

SchmittReichstag

Reisebericht: Konzertfahrt des Oberstufenchores der Liebigschule nach Pennsylvania/USA.

Geschrieben von Janina Kruse.

Am Dienstag den 23. September 2014, brachen wir, der Oberstufenchor der Liebigschule, in Begleitung unserer Musiklehrer Peter Schmitt, Jörg Abel und Sabine Schuppe, auf, um unsere lang geplante USA-Reise endlich in die Tat umzusetzen. Genau genommen handelte es sich um einen Auswahlchor von insgesamt 51 Sängerinnen und Sängern, unter denen sich auch einige ehemalige Schüler der Schule befanden. Nach der elfstündigen Reise mit Bus und Flug nach New York und der Weiterfahrt von dort mit dem Bus durften wir um 14:00 Uhr (Ortszeit) unsere Gastfamilien kennenlernen, bei denen wir untergebracht waren und die uns während unseres Aufenthaltes in Kingston (Pennsylvania) begleiten sollten.

Cookies

Unsere Website verwendet Cookies. Das sind kleine Textdateien, die Ihr Webbrowser auf Ihrem Endgerät speichert. Cookies helfen uns dabei, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen.

Diese Webseite verwendet keinerlei  Tracking- oder Analysetools!

Einige Cookies sind “Session-Cookies.” Solche Cookies werden nach Ende Ihrer Browser-Sitzung von selbst gelöscht. Hingegen bleiben andere Cookies auf Ihrem Endgerät bestehen, bis Sie diese selbst löschen. Solche Cookies helfen uns, Sie bei Rückkehr auf unserer Website wiederzuerkennen.

Mit einem modernen Webbrowser können Sie das Setzen von Cookies überwachen, einschränken oder unterbinden. Viele Webbrowser lassen sich so konfigurieren, dass Cookies mit dem Schließen des Programms von selbst gelöscht werden. Die Deaktivierung von Cookies kann eine eingeschränkte Funktionalität unserer Website zur Folge haben.