Schulprofil der Liebigschule Gießen

Stand: 16.09.2016

I. Einleitung

Die vorliegende Beschreibung des Schulprofils der Liebigschule hat zum Ziel, neben der Darstellung der Rahmenbedingungen (II.) die Schwerpunkte der schulischen Arbeit (III.) und besondere Angebote (IV.) zu verdeutlichen. Das „Schulprofil“ ist ebenso wie das „Leitbild“ Teil des Schulprogramms.

II. Rahmenbedingungen

Schulstruktur

Die 1837 gegründete Liebigschule ist ein Gymnasium für die Jahrgänge 5 bis 13 (G9) bzw. 5 bis 12 (G8) im Zentrum der Universitätsstadt Gießen. Sie hat ca. 1250 Schülerinnen und Schülern und ca. 115 Lehrkräfte. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der Stadt und aus dem Landkreis. Zur Zeit ist die Sekundarstufe I überwiegend 5-zügig. In der Einführungsphase der Oberstufe (E-Phase) werden Schülerinnen und Schüler aus umliegenden Schulen zusätzlich aufgenommen. Die Klassen werden im Hinblick auf die beabsichtigte Leistungskurswahl neu gebildet; die E-Phase ist derzeit 7-zügig. Der derzeitige Schulentwicklungsplan legt für die Sekundarstufe I die 5-Zügigkeit fest. In den vergangenen Jahren überstiegen die Anmeldezahlen die damit vorgeschriebene Aufnahmekapazität deutlich. Für die Oberstufe ist eine Jahrgangsbreite von 170 vorgesehen. In der Vergangenheit wurden jedoch auch schon über 200 Schülerinnen und Schüler in die E-Phase aufgenommen. Im Sommer 2013 wurde das G9-Modell wieder eingeführt. Mit dem Schuljahr 2017/18 sind die Jahrgänge 5 bis 9 G9-Jahrgänge, alle anderen Jahrgänge sind nach dem G8-Modell organisiert. Dies bedeutet, dass es im Schuljahr 2018/19 eventuell keine Einführungsphase geben wird. Klassenfahrten finden in den Stufen 6 und 9, Tutorenfahrten in der Qualifikationsphase (Jg. 12) statt. Die Schule ist seit 2012 eine „Selbstständige allgemeinbildende Schule (SES)“. Sie nimmt am sog. „Großen Schulbudget“ teil.

Schulleitung

Schulleiter und Stellvertreter bilden den engen Kreis der Schulleitung. Der Oberstufenleiter, die Aufgabenfeldleiter I-III und die zwei Koordinatoren der Sekundarstufe I ergänzen und unterstützen dieses Team. Dieser erweiterte Kreis der Schulleitung trifft sich wöchentlich und führt regelmäßig mehrtägige Klausurtagungen durch: Teamarbeit hat zentrale Bedeutung. Die Sitzungen werden langfristig geplant. Die einzelnen Aufgaben sind im Geschäftsverteilungsplan festgelegt.

Kollegium

Zu dem engagierten und relativ jungen Kollegium (Durchschnittsalter ca. 42 Jahre) gehören ca. 115 Lehrkräfte, in etwa gleich viele Männer wie Frauen. Die Liebigschule ist eine Ausbildungsschule: Durchgehend befinden sich ca. 10 bis 12 Referendarinnen und Referendare, die häufig neue pädagogisch-didaktische Ideen in den Unterrichtsalltag einbringen, im Vorbereitungsdienst. Im Kollegium arbeiten mehrere Ausbilder. Einige Kolleginnen und Kollegen sind mit wenigen Stunden an das Kultusministerium oder das Landesschulamt/ die Lehrkräfteakademie abgeordnet.

Schülervertretung

Die Schülervertretung nimmt an der Liebigschule eine aktive Rolle ein und ist in allen Gremien präsent. Die Verbindung zum Stadtschülerrat und zum Landesschülerrat ist eng. Die SV ist aktiv in Bezug auf die Gestaltung des Schulalltags, spezielle Fragen der Schulentwicklung vor Ort sowie auf grundsätzliche bildungspolitische Fragen. Durch gewählte Verbindungslehrer und regelmäßige Treffen mit der Schulleitung wird der Kontakt und der Informationsfluss zwischen SV und Kollegium sichergestellt. Auch die Schulseelsorger und die beiden verantwortlichen Lehrkräfte für „Soziales Lernen“ spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Elternvertretung

Die Elternbeiräte der Klassen und der Schule engagieren sich in hohem Maße in Bezug auf pädagogische und schulpolitische Fragen. Darüber hinaus unterstützen sie häufig auch Schulfeste und andere Sonderveranstaltungen. Es herrscht sowohl auf Seiten der Lehrer- als auch der Elternschaft die feste Überzeugung, dass die Arbeit der Schule nur gelingen kann, wenn zwischen Elternhaus und Schule ein Vertrauensverhältnis besteht. Ein regelmäßiger Austausch zwischen Schule und Eltern findet auf Klassenebene, durch Informationsabende, Elternsprechtage sowie durch individuelle Beratungsgespräche statt. Elternvertreterinnen und -vertreter nehmen an den Fachkonferenzen teil und sind in allen Gremien und Arbeitsgruppen vertreten. Jährlich finden auf Jahrgangsebene Gespräche zwischen den Klassenbeiräten und der Schulleitung statt. Regelmäßig werden Gespräche zwischen dem Vorstand des Schulelternbeirats und dem Schulleiter geführt. Der Elternbeirat arbeitet auch eng mit dem allgemeinen Förderverein der Schule zusammen.

Fördervereine

Drei verschiedene Vereine haben sich innerhalb der Schulgemeinde etabliert: der Verein der Ehemaligen und Freunde der Liebigschule, der Förderverein und der Förderkreis Musik. Eltern und Kolleginnen und Kollegen, Pensionäre, ehemalige Schülerinnen und Schüler und Freunde der Schule arbeiten mit verschiedener Schwerpunktsetzung zusammen. Über eine materielle Förderung hinaus sind zahlreiche Initiativen inhaltlicher Art zur Bereicherung des Schullebens entstanden.

Der Sanitätsdienst

Seit vielen Jahren gibt es an der Liebigschule den Schulsanitätsdienst (SSD). Dieser besteht aus etwa zehn freiwilligen Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis Q4, die durch gute Erste-Hilfe- Kenntnisse ausgewiesen sind. Die Aufgaben des Schulsanitätsdienstes sind die Erstversorgung und Betreuung von Notfallbetroffenen und ggf. die Verständigung des Rettungsdienstes. Ganz ohne Frage hat sich der Sanitätsdienst auf das Beste bewährt und schließt eine wichtige Lücke, gerade an einer großen Schule. Dieses Beispiel zeigt auf eindrucksvolle Weise die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen.

III. Schwerpunkte der schulischen Arbeit

Das Schulleben an der Liebigschule wird geprägt durch die Bereiche Musik, Sport und Gesundheit, MINT (Mathematik und Naturwissenschaften), Fremdsprachen und die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Dies wird attestiert durch zahlreiche Gütesiegel und Auszeichnungen in diesen Bereichen.

Musik

Die Liebigschule ist offiziell anerkannte „Schule mit Schwerpunkt Musik“. Es gibt ein großes Orchester mit fast 100 Streichern und Bläsern, das sich vorwiegend der klassischen Musik widmet. In einem fast ebenso großen Vororchester werden die jüngeren Schülerinnen und Schüler auf die Orchesterarbeit vorbereitet. Über 200 Schülerinnen und Schüler singen in den Schulchören. Darüber hinaus gibt es Kammermusikgruppen, Tasten-, Bläser-, Gitarren- und Percussion-AGs und Bands. Die Bigband mit ca. 40 Mitgliedern stellt eine Alternative zur klassischen Musik dar. Bereits ab Klasse 5 können Schülerinnen und Schüler das Angebot des „Erweiterten Musikunterrichts“ wählen. Es bestehen Angebote, Instrumentalunterricht zu erhalten. Die zahlreichen Aktivitäten und Musikveranstaltungen prägen in hohem Maße die positive Schulatmosphäre.

Sport und Gesundheit

Die Liebigschule ist Schulsportzentrum des Landes Hessen und „Partnerschule des Leistungssports“ (Schulfußball-, -basketball-, -leichtathletikzentrum mit Lehrertrainerstellen). Die Förderung sowohl des Breiten- als auch des Spitzensports sind Ziele der schulischen Sportarbeit. Letzteres geschieht in Talentaufbau-, -förder- und Leistungsgruppen, in Sportklassen und in Schulmannschaften (Jugend trainiert für Olympia). Fußball, Handball, Basketball, Schwimmen, Leichtathletik und Rudern haben dabei einen besonderen Stellenwert. Es besteht eine gute Zusammenarbeit mit Sportvereinen in Gießen und Umgebung. In den Klassen 5 bis 8 wird der Sportunterricht dreistündig angeboten. In der Oberstufe werden regelmäßig Sportleistungskurse eingerichtet. Über den verbindlichen Schulsport hinaus gibt es zahlreiche weitere Aktivitäten und Zusatzangebote: Regelmäßig finden Sportturniere und -wettkämpfe statt. Im Wahlbereich der Klassen 9 und 10 gibt es auch Sportangebote. Jährlich findet ein Skikurs statt. In der Schule ist ein Fitnessraum eingerichtet. Die Liebigschule hat vom Hessischen Kultusministerium im Rahmen des Projekts „Gesundheitsför - dernde Schule“ folgende vier Teilzertifikate verliehen bekommen: „Wahrnehmung und Bewegung“, „Sucht- und Gewaltprävention“, Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern“, „Ernährung und Verbraucherbildung“. Das Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“ wurde Jahr 2013 verliehen. Die Kompetenzen von Lehrenden und Lernenden sollen weiterentwickelt werden, eigenständig und verantwortungsbewusst die eigene Gesundheit zu stärken und eine gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitswelt zu gestalten.

MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften

Die Liebigschule ist traditionell auf naturwissenschaftliche Fächer ausgerichtet. Durch die Kooperation mit dem „Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V.“ (MINT-EC) soll dieser Schwerpunkt weiterentwickelt werden. Seit 2010 besitzt die Schule den Status eines Vollmitglieds. Seit 2010 nimmt die Schule am Projekt „Junior-Ingenieur-Akademie“ teil (TelekomStiftung).

Über den Pflichtunterricht hinaus werden zusätzliche Veranstaltungen im Bereich MINT angeboten, z. B. die AGs „Naturphänomene“, „Schulgarten“, „Mathe-Cracks“, der „Versuch der Woche“, Wettbewerbe („Jugend forscht“, „HEUREKA“), die Fächer „MINT“, „Junior-Ingenieur-Akademie“ und „Informatik“ im Wahlunterricht (Jg. 8-9 (G8) bzw. 9-10 (G9)), Besuche an der Universität (LiebigLab, Hermann-Hofmann-Akademie für junge Forscher u.a.), Projekttage mit naturwissenschaftlichen Schwerpunkten (Jg. 8). Die räumliche Nähe zur Justus-Liebig-Universität, zur Technischen Hochschule Mittelhessen und zu großen Unternehmen und die große Bereitschaft zur Zusammenarbeit ermöglicht Besuche bei Instituten und die Nutzung von Geräten, die die Möglichkeiten einer Schule weit übersteigen.

Fremdsprachen (Französisch, Englisch, Latein, Spanisch)

Die Liebigschule bietet ein breites Spektrum im Bereich der Fremdsprachen. Auch Comenius-Projekte
werden regelmäßig durchgeführt. In der Sekundarstufe I können die Schülerinnen und Schüler verschiedene
Fremdsprachen erlernen. Englisch wird als erste Fremdsprache, Französisch und Latein als 2. und je nach
Anwahl als 3. Fremdsprachen angeboten. Auch Spanisch kann (ab Kl. 9 oder in der Oberstufe) gewählt
werden. Der Erwerb verschiedener international anerkannter Sprachzertifikate für Englisch (Cambridge
Certificate), Französisch (DELF) und Spanisch (DELE) wird durch Arbeitsgemeinschaften und besondere Kursangebote in der Oberstufe gefördert. Viele Schülerinnen und Schüler erwerben das Latinum. Austausch- und Studienfahrten finden regelmäßig statt. Sie führen z.B. nach England, Frankreich, Spanien, Italien, Indien, China, die USA.

Individuelle Förderung – Hochbegabtenförderung

Der Liebigschule wurde vom Hessischen Kultusministerium vor über 10 Jahren das „Gütesiegel für Schulen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern“ verliehen. In Kooperation mit außerschulischen Institutionen, z. B. der Justus-Liebig-Universität, finden beispielsweise Zusatzveranstaltungen für hochbegabte Schülerinnen und Schüler statt. Die Teilnahme an Wettbewerben (Jugend forscht, Jugend musiziert, Fremdsprachen- und Mathematikwettbewerbe) wird intensiv gefördert. In Zusammenarbeit mit kompetenten externen Institutionen (Beratungsstellen – z. B. BRAIN und Schulamt, Kinder- und Jugendakademien usw.) erfolgt die Beratung von Eltern und ihrer Kinder. Angesichts des Zieles, alle Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, bietet die Schule auch ein umfassendes Förderkonzept für die leistungsschwächeren Kinder: Hauptfächer-Förderunterricht in den Jg. 5-8 (in Kleingruppen unter Einbeziehung von Sek II-Schülern), Sommerschule, Projekt „Schüler helfen Schülern“, Kompensationsangebote in der Einführungsphase, Förderpläne, Lernwerkstatt, Bibliotheken.

IV. Besondere Angebote

Pädagogisches Konzept für die Klassen 5 und 6

Dem Schulwechsel und dem Einstieg in das Gymnasium kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus ca. zwanzig verschiedenen Grundschulen zur Liebigschule. Das Angleichen von Kenntnissen, Arbeitsweisen und Lernmethoden und die Vermittlung von Umgangsformen spielen eine besondere Rolle. Um den Übergang zu erleichtern und den Lernprozess der Kinder zu unterstützen, ist ein besonderes pädagogisches Konzept für die Klassen 5-7 der Liebigschule erarbeitet worden:

  • ein Konzept für das „Ankommen“ (z.B. Schnuppertage, Aufnahmefeier, Kennenlernen der Mitschülerinnen und -schüler und der Schulumgebung, Erarbeitung von Klassenregeln; Vermittlung von Regeln für das Zusammenleben in der Schul- und Klassengemeinschaf)
  • Schwerpunkt „Soziales Lernen“ an besonderen Veranstaltungen (z.B. das „Trapper-Diplom“ mit Sozialpädagogen der Stadt)
  • Klassenleitungs- und SV-Stunden zur gezielten Förderung sozialer Kompetenzen
  • Arbeit mit Klassenpaten, Oberstufenschülerinnen und -schülern, die eine Klasse begleiten
  • Selbständigkeit fördernde, schüler-, handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtskonzepte
  • aktive Kooperation der im Jahrgang unterrichtenden Lehrkräfte
  • gezielte Fortbildungen der Klassenlehrerinnen und -lehrer (z. B. „Lions Quest“-Fortbildung „Erwachsen werden“, Besuch von Grundschulunterricht, Austausch mit Grundschullehrern)
  • bewegungsfördernde Pausenangebote wie der Pausensport in der Sporthalle und Tischtennis- und Klettermöglichkeiten auf dem Schulhof
  • enge Zusammenarbeit mit Eltern.

Nachmittagsbetreuung - Ganztag

Seit 2005 ist die Schule offiziell vom Ministerium in das Ganztagsprogramm aufgenommen und wird  entsprechend unterstützt (Profil 1).  Bereits seit dem Schuljahr 2002/03 besteht an der Liebigschule das Angebot der Nachmittagsbetreuung. Diese findet zur Zeit für die Klassen 5 bis 8 von Montag und Freitag zwischen 13.00 und 15.00  Uhr, sowie Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 13.00 und 16.00 Uhr statt. Die Anmeldung zur Nachmittagsbetreuung kann für einen oder mehrere Wochentage erfolgen. Es werden Hausaufgaben angefertigt, darüber hinaus gibt es Angebote im Bereich Sport, Lesen, Computer, Basteln. Ein gemeinsames Mittagessen in der Atrium-Cafeteria ist eingeschlossen. Das Essensangebot unseres Caterers ist vielfältig und gut. Am Nachmittag wird den Kindern und Jugendlichen ein breites (an den Schwerpunkten der Schule orientiertes) AG-Angebot unterbreitet.

Besondere Angebote in der Oberstufe

Die Liebigschule hat seit Jahren eine sehr stark angewählte Oberstufe. Dies hat sicherlich viele Gründe, z. B. das gute Schulklima, gute Landesabiturergebnisse, die intensive Studien- und Berufsorientierung, Klassen-/Kurskonzeption in der E-Phase, Methoden- und Projekttage und das überaus breitgefächerte Leistungskursangebot: Aufgrund der breiten Jahrgangsbreite (ca. 170 Schülerinnen und Schüler) ist es in der Liebigschule möglich, nahezu alle Fächer als Leistungskurse zu wählen.

Studien- und Berufsorientierung in Sek I und Sek II

Einen ersten intensiven Einblick in die Arbeits- und Berufswelt erhalten die Schülerinnen und Schüler durch ein 14-tägiges Betriebspraktikum (Jg. 9), das u. a. in die Nutzung des Berufsinformationszentrums des Arbeitsamtes (BIZ) einweist, eine Aufbereitung der gesammelten Erfahrungen in einem Praktikumsbericht und die Nachbereitung mit einer Anbindung von Fragestellungen an den Unterrichtsstoff im Fach Politik und Wirtschaft umfasst. Eine Einbeziehung von Auslandspraktika in England und Frankreich, vermittelt über die Partnerschulen, hat positive Erfahrungen gebracht. Im Rahmen der Oberstufe wird diese Arbeit fortgesetzt, jetzt aber verstärkt unter dem Gesichtspunkt der individuellen Studien- und Berufswahlorientierung. Die Schülerinnen und Schüler haben sowohl in der Einführungs- als auch der Qualifikationsphase die Möglichkeit, ein Praktikum an der Universität, an der Fachhochschule oder in Betrieben (auch im Ausland) zu absolvieren.

Die Schule bietet monatlich zusammen mit der Agentur für Arbeit Berufsberatungen und weitere Sonderveranstaltungen an (z.B. Berufsinformationstage). Weitere besondere Projekte ergänzen das Angebot (z.B. Wettbewerbe wie „Planspiel Börse“, HEUREKA Weltkunde, Erdkunde Wettbewerb, Wettbewerb zur politischen Bildung).

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen

Die Schule versteht es als große Chance, mit außerschulischen Institutionen intensiv zusammenarbeiten zu können. Dazu zählen Universität, Fachhochschule, Theater, Firmen und Betriebe, Kirchen, soziale und karitative Einrichtungen, Musikschule, Sportvereine, Arbeitsamt, Museen etc.