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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Ab dem zweiten Halbjahr 2019/20 werden wir täglich von der 1. - 6. Stunde den Sportunterricht in der Mittelstufe überwiegend im "Sportpoint" (Siemenstraße 10) stattfinden lassen können. Die Schülerinnen und Schüler können vor der ersten Stunde direkt dorthin kommen und werden nach der sechsten Stunde von dort entlassen. In den beiden großen Pausen werden sie in der Regel von Sportlehrkräften auf dem Schulweg begleitet. Pro Doppelstunde können zwei Klassen parallel unterrichtet werden. Hierfür werden wir eine große Sporthalle, zwei Gymnastikräume, ein Spinningraum mit Fahrrad-Ergometern sowie Squash-Boxen nutzen können. Das Fahren mit dem Bus wird sich bis auf wenige Fahrten erübrigt haben.
Ab dem Schuljahr 2020/21 wird uns zusätzlich eine Ersatzhalle auf dem MTV-Sportplatz zur Verfügung stehen, die gerade geplant und Anfang des nächsten Jahres gebaut wird.
Als weitere Halle wird uns wahrscheinlich die Albert-Schweitzer-Sporthalle zur Verfügung stehen, die mit einem Schulbus angefahren wird.
Derzeit hat das Hochbauamt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, in der unsere Nutzungswünsche geprüft werden. Danach kann eine Ausschreibung für einen Architekten erfolgen, der dann mit uns die neue Sporthalle auf dem Schulgelände plant und baut.

Liebigschule gewinnt den Landesentscheid Basketball WK IV

Geschrieben von M. Krapp.

„Das war überzeugend", so ein freudestrahlender Lehrer-Trainer Marcus Krapp nach dem Finalsieg seiner Mannschaft beim diesjährigen Landesfinale der Wettkampfklasse IV in Marburg. Nach den Siegen über die Gesamtschule Gießen Ost im Stadt- und Regionalentscheid blieb auch beim Landesfinale das Schulsportzentrum die stärkere der beiden Mannschaften und gewann zum dritten Mal. In einer stark besetzten Vorrundengruppe mit der Eliteschule des Sports „Carl-von-Weinberg Schule" und des Schulsportnebenzentrums Marburg „Gymnasium Philippinum" standen damit noch zwei sehr starke Gegner auf dem Programm.

Zunächst traf man auf die Frankfurter, die immer ein sehr starker Gegner sind. Da man direkt nach dem Eröffnungsspiel wieder ran musste waren die Jungs aus Gießen zunächst nicht richtig auf der Höhe. Zudem führten die Frankfurter aufgrund des besseren Vielseitigkeitswettbewerbs ebenso wie die Ostschule mit 6-0. „Dieser Vorsprung macht bei der verkürzten Spielzeit durchaus einen Unterschied" so Krapp zu Erläuterung. Nachdem die Frankfurter ihre Führung zunächst ausbauen konnten kämpften sich die Liebigschüler Punkt um Punkt heran so dass es kurz vor Ende Unentschieden stand. Die Lahnstädter konnten einen wichtigen Korb zur 22-20 Führung erzielen, doch die Frankfurter konterten direkt und zu allem Unglück wurde der Korbschütze auch noch gefoult und lag somit 7 Sekunden vor dem Ende mit 22-23 in Front. Doch im letzten Angriff des Spiels zeigte Sebastian Brach seine ganze Klasse und übernahm die Verantwortung, sein Wurf landete mit der Schlusssirene im gegnerischen Korb. Der Jubel danach war umso größer weil Frankfurt danach direkt gegen Marburg verlor und man somit bereits sicher im Halbfinale war.

Dementsprechend locker ging das Team der LIO in das letzte Vorrundenspiel gegen Marburg. Überraschend leicht fiel es den Gießener Spielern die großen Marburger unter Kontrolle zu behalten und offensiv als Team zu glänzen. Bereits zur Halbzeit führte die Liebigschule mit 10 Punkten. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich und so ging man ungeschlagen ins Halbfinale und damit gegen den Zweiten der anderen Gruppe.
In dieser Gruppe gewann Offenbach vor Kassel und Hofheim, wobei das Niveau in dieser Gruppe nicht vergleichbar war mit der Gießener Gruppe. Dies zeigte sich auch in den Ergebnissen der beiden Halbfinals wo sowohl Marburg als auch die Liebigschule mit deutlichen Ergebnissen siegten. Damit kam es zur Neuauflage des Vorrundenspiels Liebigschule – Philippinum.
Hier gingen die Marburger deutlich motivierter zu Werk als noch in der Vorrunde aber die Mannschaft der LIO ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und brillierte ein ums andere Mal mit schön herausgespielten Punkten. Die technisch überlegenen Spielern aus Gießen siegten souverän mit 39-23 und holten sich den Titel des Landesmeisters. „Umso schöner ist dieser Erfolg, weil wir das einzige Team mit einem Mädchen im Team waren" sagte Krapp nach dem Turnier, „schade nur, dass es nicht nach Berlin geht".

Pauline Schneider, Marco Braun, Nicolai Sann, Aref Zohoori, Sebastian Brach, Karl Maruschka,
Vinzent Sucke, Paul von Ritter Zahony und Lehrer-Trainer Marcus Krapp, es fehlt: Ben Draganic

Rappelvolles Stadttheater beim Benefizkonzert "Gießen hilft": Gastauftritt der "Drei Stimmen"

Geschrieben von Barbara Czernek, Gießener Anzeiger.

Foto: Czernek

GIESSEN - Es war voll, rappelvoll - sowohl auf der Bühne als auch im Zuschauerraum: Das Stadttheater war am Freitag zur fünften Auflage von "Gießen hilft" des Rotary Hilfsfonds restlos ausverkauft. Auch die Zahl der Mitwirkenden war rekordverdächtig: Rund 220 Schüler der Liebigschule gestalteten das Benefizkonzert unter dem Leitmotiv "Festival of the Proms". Musikalisch war es ein rundum gelungener Abend, der keine Wünsche offen ließ.

Im Namen des Veranstalters, dem Rotary Club Gießen - Altes Schloss, begrüßte der derzeitige Clubpräsident Prof. Thilo Keil die Konzertbesucher und würdigte dabei die stetige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Intendantin Cathérine Miville und ihrem gesamten Team, die diesen wunderbaren Raum für diese Veranstaltungsreihe nun schon zum fünften Mal zur Verfügung stellte.

Foto: Czernek

Das Programm - ganz dem Motto des Abends Rechnung tragend - war eine leichtfüßige Mischung aus Musicalliedern, gepaart mit Rock- und Klassikelementen. Ausgesucht und zusammengestellt hatten es die Musiklehrer der Liebigschule, Dr. Jörg Abel, Michael Zarniko, Peter Schmitt und Jens Velten, die sich dem Publikum als routiniertes, eingespieltes und gleichwertiges Team präsentierten und sich am Dirigentenpult ablösten.

Foto: Czernek

Als besonders gelungene Darbietung wurde der Gastauftritt der "Drei Stimmen" (Ingi Fett, Tom Pfeiffer und Heinz-Jörg Ebert) von dem Publikum aufgenommen. Sie trugen gemeinsam mit dem Chor und dem Orchester der Liebigschule die beiden Lieder "We are the world" (Michael Jackson) und "You've got a friend" (Carole King) vor. Der Carole-King-Hit gehört zum Standardrepertoire der Drei, war von Christian Krauß treffend arrangiert worden und zeigte eindrücklich, wie gut Popsongs in klassischer, orchestraler Besetzung wirken können. "Die Zusammenarbeit hat richtig Spaß gemacht", gab Ingi Fett anschließend zu und lobte die Schüler: "Das ist ein wirklich tolles Orchester." Der einzige echte Solopart fiel Tom Pfeiffer mit seiner Interpretation von John Miles "Music" zu. Stimmgewaltig und mit Gänsehauteffekt meisterte er dies im Zusammenspiel mit der LieBigBand, der Bigband der Schule, unter der Leitung von Jens Velten.

Foto: Czernek

Leicht tänzelnd und sehr gut passend zu der heiter-gelösten Stimmung des gesamten Programms war die Interpretation des Walzers Nr. 2 für Jazz-Orchester von Dmitri Schostakowitsch unter Zarnikos Leitung. Ähnlich kurzweilig präsentierte sich das Orchester (Leitung: Abel) mit der Farandole aus der 2. Suite zur Schauspielmusik "L'Arlésienne" von Georg Bizet. Für große Gefühle an diesem emotionalen Abend sorgte das Orchester (Leitung: Velten) mit Filmmusik aus "Robin Hood".

Foto: Czernek

Die Verantwortung für die Chordarbietungen hatte Peter Schmitt, der mit dem Chor (der Klassen acht bis Q4) in jüngster Zeit einige Erfolge verbuchen konnte. Als Einstieg in die Musicalwelt sang der rund 90 Mitglieder zählende Chor "When you believe" aus dem Disneyfilm "The Prince of Egypt", um anschließend den Song "Engel" der Gruppe Rammstein in der A-cappella-Version der Gruppe Maybebop zu interpretieren. Unterstützt von Velten am Klavier wagte sich der Chor an die "Bohemien Rhapsody" der Rockgruppe Queen. Das gesangstechnisch schwierige Stück wurde von ihnen einwandfrei präsentiert.

Den krönenden Abschluss des Abends war dem Leiter des Fachbereichs Musik der Schule vorbehalten: Abel dirigierte routiniert und kraftvoll aus Pomp and Circumstance op. 39 "Land of Hope and Glory" von Edward Elgar, vorgetragen vom Chor und dem Orchester der Schule. Da war jeder Zentimeter der Bühne mit Akteuren besetzt. Die "standing ovations" im Anschluss waren nach diesen Leistungen völlig zu Recht verdient.

Gewohnt locker tänzelnd führte der Organisator des Abends, Heinz-Jörg Ebert, durch den Abend, der immer eine passende - aber nie zu lange - Überleitung zum nächsten Programmpunkt parat hatte. "Wir haben uns schon in den Proben von dieser unwahrscheinlichen Konzentration, Disziplin und Spielfreude der musizierenden Liebigschülerinnen und -schüler faszinieren lassen. Aber die Leidenschaft aller Beteiligten an diesem Abend hat jede Erwartung von uns getoppt," betonte er.

Schirmherrin Ursula Bouffier ging in ihrem Grußwort auf die Idee des "Festival of the Proms" ein, das vom Abschlusskonzert "Last night of the Proms" in der Londoner Royal Albert Hall inspiriert sei. Feste Bestandteile der jährlichen Konzertreihe in London seien zwei Lieder, die nun auch in Gießen zu hören waren: "Music" von John Miles und als Abschluss "Land of Hope an Glory". Den Vorgaben sei der Abend im Stadttheater also locker gerecht geworden.

Die sich anschließende After-Show-Party, bei der sämtliche Clubmitglieder die Ärmel hochkrempeln und die Gäste bewirten, gehört mittlerweile schon fest zum Programm dazu, schließlich fließen die Erlöse ebenfalls dem Hilfsprojekt zu. Und wo außer bei "Gießen hilft" kann man sich von seinem Regierungspräsidenten bedienen lassen oder eine Brezel bei seinem Internisten kaufen? Dies wird von allen als ein großer Spaß angesehen und schafft eine einmalige Atmosphäre, bei der viel geredet, diskutiert und gelacht wurde, bis weit nach Mitternacht. Daher werden schon Pläne für das kommende Jahr geschmiedet, denn nach dem Konzert ist vor dem nächsten Benefizkonzert.

Foto: Czernek

 

Exkursion der MINT-Kurse Klasse 8 ins Schülerlabor der Biologie

Geschrieben von Shirin Mulch und Dr. Sigrid Schmitt.

Am Mittwoch, den 4.02.2015 sind die beiden MINT-Kurse der Klassen 8 von Frau Karl und Frau Schmitt zum Schülerlabor der Biologie der Universität Gießen gegangen. Dieses Mal konnten wir in kleinen Gruppen mit 2 - 4 Schülern experimentieren, um eine konkrete Fragestellung zu beantworten. In unseren Experimenten ging es um Schokolade. Genauer gesagt sollten wir durch Versuche herausfinden, wodurch sich Diät-Schokolade von normaler Schokolade unterscheidet und welche der beiden gesünder ist.
Dabei sollten wir wie Wissenschaftler arbeiten und die einzelnen Schritte zum selbständigen Forschen beachten. Die Gruppen führten verschiedene Versuche wie z. B. die Fettfleckprobe, Eiweißnachweis, Fructose- und Glucose-Test durch. Am Ende stellte sich heraus, dass man die beiden Schokoladenarten durch ihre verschiedenen Zuckersorten (Fructose - Fruchtzucker und Saccharose - Haushaltszucker) unterscheiden kann, während die anderen Inhaltsstoffe für eine Unterscheidung ungeeignet sind, da sie in beiden Schokoladen in ähnlicher Menge vorkommen. Zwar ist die Fructose in der Diät-Schokolade gesünder (vor allem für Diabetiker) als der Zucker in der normalen Schokolade, aber die Diät-Schokolade hat trotzdem etwas mehr Kalorien. Das heißt, dass beide Schokoladenarten ungefähr gleich gesund bzw. ungesund sind und dass auch Diät-Schokolade für eine kalorienreduzierte Ernährung z. B. während einer Diät nicht geeignet ist.
Wir haben an diesem Tag gemerkt, wie zeitaufwändig das wissenschaftliche Arbeiten ist und gelernt, dass man bei manchen Versuchen viel Geduld braucht und dass ein Versuch nicht immer beim ersten Mal klappt.

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