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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

In den Jahrgangsstufen 9 und E sind keine weiteren Infektionen aufgetreten. Bei allen getesteten Schülern und Lehrern lagen in diesem Zusammenhang negative Testergebnisse vor. In Jahrgang 6 ist ein neuer Fall aufgetreten. Da Masken im Unterricht getragen wurden, geht das Gesundheitsamt von einer geringen Wahrscheinlichkeit der Weitergabe des Virus aus. Die betroffene Klasse bleibt vorsichtshalber bis Mittwoch zu Hause und wird per Distanzunterricht beschult.

Die Maskenpflicht im Unterricht bleibt weiterhin bestehen.

Der Jahrgang 9 wird bis zum 23.09.20 im Distanzunterricht beschult und kommt am Donnerstag, 24.09.20 wieder in die Schule. Ab Montag, 21.09.20 kommen wieder alle Jahrgangsstufen (mit Ausnahme des 9. Jahrgangs, der betroffenen 6. Klasse und einzelnen Schülern aus der E-Phase) in die Schule.

Erfolgreiche Teilnahme an der 2. Runde des DeCheMax-Wettbewerbs

Geschrieben von Dr. S. Schmitt.

Alles Bioökonomie, oder was? Dasselbe in Grün – Das war das Motto des 20. DeCheMax Wettbewerbs dieses Jahr, bei dem sich bundesweit 2789 Teams beteiligten. Unter diesem Motto beantworteten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 11 Fragen rund um den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und biotechnologischen Verfahren. In der Experimentierrunde stellten die Teams selbst Papier her und färbten es mit natürlichen Farbstoffen. Über insgesamt sechs Monate mussten die jungen Forscherinnen und Forscher bei der Stange bleiben.

Kohleausstieg, Klimawandel und knappe Ressourcen – das alles sind Stichworte, die wir quasi täglich hören. Sie machen uns deutlich, dass wir umdenken müssen. Produkte auf Erdölbasis sind ein Auslaufmodell. Es ist aber nicht einfach, sie zu ersetzen.

Man liest von Reifen aus Löwenzahnmilch und Dübeln aus Rizinusöl. Das klingt erst einmal kreativ. Aber haben solche Produkte auch die Eigenschaften, die sie haben müssen? Ist ihre Herstellung wirtschaftlich? Oder ist die Massenproduktion solcher Produkte nicht sogar die Quelle für neue Probleme? Werden wir in Zukunft alle Vegetarier oder essen wir Insekten und Fleisch aus dem Reagenzglas?

All das sind Fragen, mit denen sich die Bioökonomie beschäftigt. Und wir wollen uns in diesem Wettbewerb damit beschäftigen, ob uns die Bioökonomie „dasselbe in Grün“ liefern kann.

Bereits zum 20. Mal lud die DECHEMA Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich mit Chemie, Technik und Biotechnologie im Alltag auseinanderzusetzen. 2789 Teams mit jeweils 3-5 Mitgliedern machten sich im Oktober auf den Weg Richtung DECHEMAX-Siegerpodest. Acht Fragen waren in der ersten Runde zu beantworten. Passend zum Wissenschaftsjahr „Bioökonomie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ging es um den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und biotechnologischer Verfahren für die Herstellung von Lebensmitteln, Waschmitteln oder Kunststoffen. Aber auch der Frage, wo die Rohstoffe eigentlich herkommen und welche Rolle beispielsweise die Bodenqualität dafür spielt, gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Grund.

714 Teams schafften es in die zweite Runde. Dass die DECHEMAX-Experimente grundsätzlich für den heimischen Küchentisch geeignet sind, erwies sich angesichts geschlossener Schullabors als besonderer Glücksfall. So konnten die Teams beim Herstellen und Färben von Recyclingpapier ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das ging so weit, dass ganze Protokolle auf selbstgeschöpften Bögen eingereicht wurden. 352 Teams hielten durch und schickten ihre Ergebnisse ein – trotz der Schulschließungen fast genauso viele wie im letzten Jahr, zu ihnen gehörten 2 Teams der Liebigschule.

Von der Liebigschule haben 14 SchülerInnen der  E-Phase an der 1. Runde teilgenommen. Dort konnten sie in Kleingruppen über mehrere Wochen im Internet Fragen zur Nachhaltigkeit und Ressourecennutzung bearbeiten. Die meisten von ihnen besuchten den Profilkurs MINT. Sieben von ihnen kamen erfreulicherweise in die 2. Runde. Hier ging es um praktische Versuche und Untersuchungen zu selbstgeschöpftem Papier und Recherchen zur nachhaltigen Papiergewinnung.

Am letzten Schultag vor den Sommerferien konnten alle Teilnehmer ihre Urkunden von Schulleiter Dirk Hölscher und ihrer Betreuerin Dr. Sigrid Schmitt in Empfang nehmen.

Das Foto zeigt die Preisträger der 2. Runde bei der Siegerehrung in der Schule. Von links nach rechts Simin Mulch (EG), Louisa Frey (EH), Runa Steinmüller (EC), Celine Eidmann, Sophia Krastev (beide EE) und Lena Ebbert (EA). Es fehlt Miriam Lienard (EG).

Erfolge bei der 2. Runde Chemie - die stimmt!

Geschrieben von Dr. Sigrid Schmitt.

"Chemie - die stimmt!" bietet Schülerinnen und Schüler der 9. bis 10. Klassenstufen einen Einstieg in die faszinierende Welt der Chemie. Ausgehend von den mittel- und norddeutschen Ländern wächst der Wettbewerb stetig weiter und findet dieses Jahr zum dritten Mal in Hessen statt und soll eine Vorbereitung für den Wettbewerb Internationale Chemie Olympiade der Oberstufe sein. 

  

Zum Beginn eines Schuljahres lädt die erste Rundemit altersgerechten Aufgabenstellungen zum Knobeln, Recherchieren und Experimentieren ein. Hier haben dieses Jahr 111 Schülerinnen und Schüler aus 29 hessischen Schulen teilgenommen. Die Schüler wurden betreut von ihrem Chemie-Lehrer Herrn Kreuzinger-Solan und Frau Dr. Sigrid Schmitt.

 

Bereits auf der zweiten Ebene, den Landesrunden, können die Teilnehmenden andere naturwissenschaftlich Interessierte treffen und einen Einblick in aktuelle Themen der Chemie erhalten. Hierzu werden jeweils die 30 besten jeder Jahrgangsstufe jedes Bundeslandes eingeladen. Hierfür haben sich alle drei Teilnehmerinnen der 9d der LIO qualifiziert. Sie sollten am 18.3. nach Frankfurt fahren, wo eine Klausur zu schreiben und eine Exkursion ins Filmmuseum geplant war. Aufgrund der Covie-19 Pandemie wurde dies abgesagt und die 2. Runde mit theoretischen Fragen zuhause absolviert. Daran haben die drei qualifizierten Schülerinnen erfolgreich teilgenommen und am letzten Schultag vor den Ferien ihre Urkunden und eine Trinkflasche von ihren Betreuern und Schulleiter Dirk Hölscher erhielten.

Das Foto zeigt die Siegerehrung. Von links nach rechts: Violetta Schessler, Lena Golidj und Meret Lux.

Spende an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Gießen

Geschrieben von Anneki Mütze.

Die Schulzeit mit einer guten Tat zu beenden – das war das Ziel der Englisch-Leistungskurse der Q4 von Frau Krüger und Frau Mütze. Deswegen haben sich die Schülerinnen und Schüler dazu entschieden, das Restgeld der gemeinsamen Tutorenfahrt nach Dublin an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst zu spenden. Die Schülerinnen und Schüler hoffen, mit ihrer Spende einen kleinen Beitrag zur so wichtigen Arbeit des Vereins leisten zu können.

Zur Spendenübergabe trafen sich Frau Krüger, Frau Mütze und Kilian Tatsch stellvertretend für beide Gruppen mit Frau Bach, die ein wenig von ihre Arbeit für den Kinder- und Jugendhospizdienst berichtete und betonte, wie sehr sie sich besonders vor dem Hintergrund der Corona- Krise über Spenden freue, selbst wenn es sich nur um kleine Beträge handle.

In jeglicher Hinsicht historisch: Der Abiturjahrgang 2020 der Liebigschule

Geschrieben von Silke Regin.

Ein Jahrgang, der auf vielerlei Art und Weise besonders – und „historisch“ – ist: sechsmal die Note 1,0 (Sophia Weckler, Anna-Maria Iancu, Leon Kurschatke, Daniel Pacl, Florian Hilbert, Pola Goll), viermal ein Durchschnitt von 1,1, ein Gesamtdurchschnitt von 2,1, der damit nicht nur weit über dem hessischen Durchschnitt liegt, sondern auch der beste Durchschnitt, den die Lio je hatte. Historisch aber auch weil es unsere letzten G8er sind und schließlich und endlich weil er als „Corona-Jahrgang“ in die Annalen der Lio eingehen wird, der das Abitur unter ganz besonderen Bedingungen ablegte. Damit geht leider auch einher, dass die 127 Schülerinnen und Schüler kein einziges Foto des gesamten Jahrgangs haben, uns leider keinen Abistreich spielen konnten und leider auch keine Motto-Woche hatten. 

Eltern

Dafür – und auch dies ist historisch – fand die Zeugnisübergabe nicht wie gewohnt in der Kongresshalle, sondern vor historischer Kulisse auf dem Schiffenberg statt. Dirk Hölscher hatte es geschafft, die Großveranstaltung, an der zum Glück auch die Eltern teilnehmen durften, im Klosterhof zu organisieren, statt die Verabschiedung „einfach“ in der Caféteria zu feiern.  

Herr Hölscher
Die Grußworte der Vorsitzenden des Schulelternbeirates, Anke Treuner-Lange, sowie der Vorsitzenden des Ehemaligenvereins, Dr. Melanie Neeb, unterstrichen natürlich ebenso das Historische dieses Augenblicks. Dieser unterschied sich auch dadurch vom Gewohnten, dass es nicht das übliche großes Orchester war, das dem Schiffenberg Gänsehaut bereitete, sondern diesmal „nur“ einige wenige brillante Schülerinnen und Schüler: Madlen Kosaca und Sarika Kanse und Jan Penner mit „Somewhere only we know“, alle unter Begleitung von Hermann Wilhelmi.

Schließlich wurde Kilian Tatsch dafür geehrt, dass er unser Schulsprecher war und  sich überdies in zahlreichen außerschulischen Initiativen engagierte,  z.B. als Ansprechpartner und Organisator für Fridays für Future an der Lio. Kilian ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, eine überaus witzige Abschiedsrede zu halten. Auch diese betonte das Besondere: „Wir sind die letzten unserer Art, nach uns kommen nur noch faule G9er“. 

Frau Dr. Sigrid Schmitt hatte die Ehre, gleich vier MINT-EC-Zertifikate zu überreichen, nämlich an Caroline Wunn, Christina Schmaus, Anna-Maria Iancu und Florian Hilbert.

Allen für alles unsere herzlichsten Glückwünsche, verbunden mit allen guten Wünschen für eure Zukunft! Ihr werdet uns fehlen!  

Fürchte dich nicht! - Der etwas andere Abiturgottesdienst der Liebigschule

Geschrieben von Christoph Weber-Maikler.

Die gesamte Welt hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten stark verändert. Das mussten auch die Abiturienten des Jahrgangs 2020 erfahren. Erst kamen die Schulschließungen im März. Der „Lockdown“ veränderte von heute auf morgen alles. Konsequent Hygieneregeln einhalten, schriftliche und mündliche Prüfungen unter besonderer Anspannung waren nur einige Folgen der Corona-Pandemie. Nachdem die Prüfungen geschafft waren, musste das gewohnte Programm (Zeugnisübergabe, Abiball) verändert oder abgesagt werden. 

Also auch kein Abigottesdienst? Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler des Reli-LK und weitere Interessierte wollten dies nicht hinnehmen und wurden kreativ. Bei wenigen Treffen und über digitale Absprachen entstanden viele tolle Ideen: das Thema, selbstgeschriebene Gebete und Texte, eine Predigt und wohltuende Musik.

Die Thomas Morus Kirche in Gießen war groß genug, um die geforderten Hygieneregeln einzuhalten und immerhin 45 Menschen aufzunehmen. Aufgrund des großen Interesses gab es sogar zwei Gottesdienste, die per Onlineanmeldung organisiert werden konnten. Das ist einmalig in der Geschichte der Abiturgottesdienste.

„Fürchte dich nicht!“, lautete das Motto. Mindestens 365 mal steht dieser Satz in der Bibel. Für jeden Tag des Jahres also einmal und genau passend für die aktuelle Situation.

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