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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Ab dem zweiten Halbjahr 2019/20 werden wir täglich von der 1. - 6. Stunde den Sportunterricht in der Mittelstufe überwiegend im "Sportpoint" (Siemenstraße 10) stattfinden lassen können. Die Schülerinnen und Schüler können vor der ersten Stunde direkt dorthin kommen und werden nach der sechsten Stunde von dort entlassen. In den beiden großen Pausen werden sie in der Regel von Sportlehrkräften auf dem Schulweg begleitet. Pro Doppelstunde können zwei Klassen parallel unterrichtet werden. Hierfür werden wir eine große Sporthalle, zwei Gymnastikräume, ein Spinningraum mit Fahrrad-Ergometern sowie Squash-Boxen nutzen können. Das Fahren mit dem Bus wird sich bis auf wenige Fahrten erübrigt haben.
Ab dem Schuljahr 2020/21 wird uns zusätzlich eine Ersatzhalle auf dem MTV-Sportplatz zur Verfügung stehen, die gerade geplant und Anfang des nächsten Jahres gebaut wird.
Als weitere Halle wird uns wahrscheinlich die Albert-Schweitzer-Sporthalle zur Verfügung stehen, die mit einem Schulbus angefahren wird.
Derzeit hat das Hochbauamt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, in der unsere Nutzungswünsche geprüft werden. Danach kann eine Ausschreibung für einen Architekten erfolgen, der dann mit uns die neue Sporthalle auf dem Schulgelände plant und baut.

Stabartisten der Lio feiern erste Erfolge

Geschrieben von Jörg Göppert.

Gleich an drei Wettkämpfen stellten die Schülerinnen und Schüler der Stabhochsprung AG ihr Können unter Beweis. Drei von ihnen nahmen an den Hessischen Landesmeisterschaften teil.

Bereits am 14. Mai nahmen drei Stabhochspringer an ihrem ersten Wettkampf teil und konnten mit beachtlichen Leistungen ihr Debut feiern. Julius Rinn übersprang 1,60m, Greta Hofmann erreichte 2,10m und Laura Falahati-Schamsabad meisterte die Höhe von 2,40m.

Am 29. Mai nahmen gleich vier Springer an einem weiteren Testwettkampf in Heuchelheim teil. Julius Rinn steigerte seine Bestleistung gleich auf 1,90m, Greta Hofmann sprang diesmal 2,00m. Benita Becker erreichte in ihrem ersten Wettkampf 2,10m und Lea-Paulin Geyer gleich 2,30m.

2019 05 Stab Team

Drei Stabhochspringerinnen reisten daraufhin am Samstag mit Adrian Becker (Leichtathletik-Jugendtrainer des LAZ Gießen) nach Gelnhausen zu den Hessischen Landesmeisterschaften. Zwar blieben alle drei unter ihren Bestleistungen, dennoch konnten sie sich gleich über einen Titel freuen: Greta Hofmann erreichte den 5. Platz mit übersprungenen 1,80m, Lea-Paulin Geyer übersprang 2,00m und wurde Zweite. Laura Falahati-Schamsabad erreicht 2,30m und gewann den Hessischen Meistertitel ihrer Altersklasse.

Zwei Leichtathletik-Teams der Lio für Landesfinale qualifiziert

Geschrieben von Jörg Göppert.

Bei Regen und Kälte kämpften vier Leichtathletik-Teams der Liebigschule um die Qualifikation für das Landesfinale Jugend trainiert für Olympia.

2019 05 08 Leichtathletik Regionalentscheid klein

Im Vorfeld des Regionalentscheides Jugend trainiert für Olympia musste die Liebigschule leider wegen zahlreicher Absagen das Team der Mädchen Wetttkampfklasse II (Jg. 02-03) streichen. Glücklicherweise konnte die Liebigschule dennoch mit insgesamt vier Teams in Marburg antreten und trotz widriger Wetterbedingungen sich gleich über den Einzug zweier Teams in das Landesfinale freuen.

Die Mannschaft der Jüngsten, bestehend aus 6 Mädchen und 6 Jungen der Jahrgänge 2006 und 2007, konnten mit Ausnahme der Würfe sich überall in den vorderen Rängen platzieren und wird am 19.6. in Wetzlar antreten, um sich mit den besten Schulen aus ganz Hessen zu vergleichen.

2019 05 08 Leichtathletik Regionalentscheid 2 klein

Ebenfalls die Mannschaft der Jungen Wettkampfklasse III (Jg. 04-05) durfte sich über den zweiten Platz und die Qualifikation für das Landesfinale am 12.6. in Gelnhausen freuen.

Das Team der Mädchen Wettkampfklasse II erreichte den dritten Platz und verpasste den Finaleinzug nur knapp. Die ältesten Jungen (Jg. 02-03) mussten aufgrund einer kurzfristigen Absage auf einen ihrer wichtigsten Punktelieferanten verzichten; ein weiterer Athlet erlitt bei seiner ersten Disziplin eine Kopfverletzung, die behandelt werden musste und eine weitere Teilnahme für ihn ausschloss. Dennoch kämpften sie bis zum abschließenden Staffellauf und verpassten sehr knapp den Einzug in die nächste Runde.

Gladiatoren an der Liebigschule - ein Rückblick

Geschrieben von S. Henrichs.

Am 11.02.2019 verläuft der Latein-Unterricht der Jahrgangsstufen 7 und 8 alles andere als gewöhnlich:

Die Gladiatoren sind da. Zu zweit treten sie in originalgetreuer Ausrüstung auf: Mit glänzenden Beinschienen, geschwungenen Helmen, bunten Schilden und gebogenen – zumGlück stumpfen – Schwertern erregen sie Aufsehen. Und die Gladiatoren führen ihre Fechtkunst vor: Jeder Schritt ist überlegt, jede Armbewegung schon hundertfach geübt. Allesscheint sich einer verborgenen Choreographie zu unterwerfen. Langsame Phasen des Lauerns wechseln mit Phasen rasanter Dynamik. Die beiden Gladiatoren verstehen ihr Handwerk undbeherrschen den Schaukampf perfekt. Es sind Archäologen. Einer von ihnen, Herr Kunzler, leitet eine Gladiatorenschule in Gießen, in der sich junge Studenten und Studentinnen treffen, um in Theorie und Praxis zu erlernen, wie Gladiatoren vor zweitausend Jahren tatsächlichgekämpft haben. Herr Kunzler unterweist sie in dieser „Kunst“. Aber nicht nur Studenten;immer wieder geht er auch an Schulen und tritt vor interessierten Klassen auf. Zu diesem Zweck arbeitet er mit dem Archäologischen Institut der Universität Gießen zusammen.Heute besteht sein Publikum aus Latein-Schülerinnen und -Schülern unserer Liebigschule (Jahrgänge 7 und 8). Sie lauschen gebannt, wenn er ihnen einzelne Schritte und Finten erklärt,wenn er ihnen den effektivsten Einsatz des Schildes erläutert oder wenn er verdeutlicht, weshalb ein Helm zwar Schutz, aber ebenso Nachteile in puncto Übersicht und Luftzufuhrbot. Auch den Alltag der Gladiatoren lässt Herr Kunzler nicht aus: Dass die Sterblichkeit in Kämpfen viel geringer war als allgemein angenommen oder dass Gladiatoren häufig auchaußerhalb der Arena Verwendung fanden, kann er mit zahlreichen Erkenntnissen der neuesten Forschung belegen. Für Fragen und Ergänzungen durch Schülerinnen und Schüler ist erjederzeit offen.

Gladiatoren

Besonders gut gefällt unserem jungen Publikum aber, wenn Herr Kunzler und sein Sparringspartner in Aktion treten: Im ersten Teil der Veranstaltung kämpfen die beiden alsThrax und Murmillo gegeneinander, im zweiten dann als Retiarius – als Netzkämpfer – undals Secutor. Insgesamt zeigen sie vier verschiedene Gladiatorengattungen, die sich inAusstattung und Kampftechnik deutlich voneinander unterscheiden. Dabei ist alles, wasunsere beiden Gladiatoren tragen, stilecht und durch Quellen – vor allem bildlicher Art –weitestgehend belegt. Als Archäologen haben sie sich von der Funktionalität derKleidungsstücke und Waffen überzeugt, einiges davon in Eigenarbeit selbst hergestellt. InFällen, wo ihnen die antike Überlieferung keine klaren Antworten bietet, versuchen sie immerwieder auf eigene Faust durch Experimentieren herauszufinden, wie es gewesen sein muss.Auch davon berichten sie ihrem Publikum.Die 90minütige Veranstaltung vergeht im Nu. Sie wird dadurch abgerundet, dass dieSchülerinnen und Schüler die Gelegenheit bekommen, selbst einmal für wenige SekundenGladiator sein zu dürfen: Sie ziehen sich die engen Helme auf, testen das Gewichtverschiedener Schilde oder üben sich in der Technik des Wurfnetz-Schleuderns.Und so endet eine unterhaltsame, alles andere als gewöhnliche „Lateinstunde“. Organisierthatten diese Veranstaltung Herr Henrichs, Frau Kläs und Herr Heidergott. Unsere beidenGladiatoren werden mit einem warmen Applaus verabschiedet. Ihr Auftritt wird noch lange inbester Erinnerung bleiben.

Liebigschule verpasst das Bundesfinale in Berlin nur knapp

Geschrieben von Marcus Krapp.

Basketballer gewinnen die Silbermedaille beim Landesfinale WK III

Nach zwei souveränen Siegen beim Stadt- und Regionalentscheid startete die Liebigschule am vergangenen Mittwoch beim Landesfinale der Wettkampfklasse III. Gespielt wurde in zwei Gruppen a‘ vier Schulen.  Das Team von Lehrer-Trainer Marcus Krapp traf in der Carl-von-Weinberg Schule zunächst auf die Schule aus Dreieichenhain. Trotz der körperlichen Überlegenheit der Gegner setzten sich die Liebigschüler dank ihrer guten Verteidigung klar durch. Da in der Gruppe die Schule aus Fulda nicht angetreten war, stand somit das Halbfinale bereits fest. Im letzten Gruppenspiel gegen die Main Taunus Schule aus Hofheim ging es nun darum den Gruppensieg zu holen und dem Favoriten aus Frankfurt aus dem Weg zu gehen. Vor 2 Jahren hatte das Team beim landesfinale  noch gegen Hofheim verloren, doch in diesem Jahr zeigte sich der Fortschritt der Gießener Jungs. Mit tollem Teamplay und nach wie vor hervorragender Verteidigung spielte man sich bereits zur Halbzeit einen 15 Punkte Vorsprung heraus. Obwohl sich in Hälfte zwei der Hofheimer Topspieler besser in Szene setzen konnte, ließen die Lahnstädter nichts mehr anbrennen und zogen verdient als Gruppenerster ins Halbfinale ein.

Hier traf man auf die Goetheschule aus Kassel, die auf ihren Topspieler verzichten musste. Auch in diesem Spiel zeigte sich die spielerische und defensive Überlegenheit der Gießener Jungs. Kassel hatte keine Chance und die Liebigschule zog verdient ins Finale ein wo man erwartungsgemäß auf die Gastgeber traf.  Anders als erwartet verlief das Spiel auf Augenhöhe und Gießen spielte zum Teil sogar deutlich besser als die Gastgeber. Bei den Frankfurtern drehte sich alles um die beiden Topspieler während die Liebigschüler als Team funktionierten. Zur Halbzeit lag man nur mit 2 Punkten zurück. Nach der Pause folgte die beste Phase und man zog auf 5 Punkte davon. Allerdings sorgten die vielen Foulpfiffe gegen Gießen dafür dass Frankfurt dran bleiben konnte. In der Folgezeit vielen die Würfe der LIO Jungs nicht mehr wie gewohnt und Frankfurt sorgte schnell für den Ausgleich und übernahm dann auch die Führung, da die Aufmerksamkeit immer mehr nachließ. Auch die Auszeit der LIO konnte den Frankfurter Run nicht mehr unterbrechen und so gewann Frankfurt am Ende knapp.  „Schade, dass es nicht für Berlin gereicht hat. Aber die Jungs haben sich toll verkauft und attraktiven Basketball gezeigt“ freute sich ein zufriedener Lehrer-Trainer.  

WKIII Vizemeister

Für die LIO spielten:

Nino Kuhl, Noah Sann, Paul von Ritter Zahony, Anton Maruschka, Jonathan Fuchs, Hanno Kotulla, David Sann, Dominik Murken, Christopher Herget

Liebigschule gewinnt auch den Regionalentscheid Basketball

Geschrieben von Marcus Krapp.

Nach dem Erfolg beim Stadtentscheid konnte sich die LIO mit einem Sieg beim Regionalentscheid für das Landesfinale im März qualifizieren. In einem guten Teilnehmerfeld setzte sich die Liebigschule Gießen mit 4 – 0 Siegen durch.

Nach den deutlichen Gruppensiegen gegen die Elisabethschule Marburg und die Freiherr vom Stein Schule Wetzlar zog die Liebigschule ungeschlagen ins Halbfinale ein. Hier traf das Team von Lehrer-Trainer Marcus Krapp auf die Dietrich Bonhöfer Schule aus Lich. Hier waren die ersten Minuten zunächst noch ausgeglichen bevor die Gießener Jungs aufgrund der starken Verteidigungsleistung immer weiter davonzogen. Am Ende stand der Finaleinzug und damit die Qualifikation für das Landesfinale am 20.2.19 in Frankfurt fest. Das bedeutungslose Finale entschieden die Liebigsc hüler ebenfalls für sich. Gegen Friedberg stand am Ende ein ungefährdeter Sieg für die Lio.

WKIII2019I

Für die LIO spielten (v.l.n.r):

Hanno Kotulla, Nino Kuhl, Jonathan Fuchs, David Sann, Lehrer-Trainer Marcus Krapp, Christopher Herget, Noah Sann, Paul von Ritter Zahony, Dominik Murken, Anton Maruschka

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