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„Lio-Elite, man!“ gewinnt Oberstufenfußballturnier |
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Geschrieben von: Jonas Wilzewski
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Das von der Schülervertretung der Liebigschule organisierte Fußballturnier erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit: 13 Mannschaften aus den Jahrgängen 11, 12 und 13 spielten sich bei gefüllter Halle in Ferienstimmung.
Nachdem die Mannschaft „Deine Mutter“ im vergangenen Jahr das Oberstufen-Fußballturnier der Liebigschule gewonnen hatte, wanderten die zwei Pokale am letzten Schultag vor den Winterferien weiter. Das Turnier wurde vom großen sportlichen Einsatz der Spieler und Spielerinnen, von fairen Begegnungen und spaßigen Auftritten vieler Mannschaften geprägt. Auch durch die Unterstützung der beiden Sportlehrer, Herr Linnemann und Herr Weber, gelang dieser sportliche Jahresabschluss der „Lio“-Oberstufe.
Schulleiter Dr. C. Scherließ zeigte sich ein weiteres Mal begeistert vom sportlichen Engagement der Spielerinnen und Spieler und dem organisatorischen Einsatz der Schülervertretung.
Das Team „Lio-Elite, man!“ (Kingsly Songi, Lennart Dabelow, Nikita Alymov, Max Kinzler, Frank Himmelsbach und Scherwin Mahmoudi) schlug den Titelverteidiger des letzten Jahres und setzte sich im großen Finale nach einer sehr spannenden Partie im Elfmeterschießen gegen die Mannschaft „Kollegen im Zebragehege“ (Pascal Ohrisch, Julian Velten, Robert Handrack, André Müller, Felix Otto, Marcel Rink und Sebastian Will) durch. |
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PROWOkation 2005 - Die Projektwochenzeitung |
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Vom 26.09. bis zum 30.09.05 fand die Projektwoche der Liebigschule statt. In dieser Zeit entstand auch eine Zeitung mit dem Namen PROWOkation, die über die angebotenen Projekte und sonstigen Aktivitäten dieser Woche berichtete. Hier können Sie die Artikel online lesen. Viel Spaß beim Lesen! Herr Bräuer und das PROWOkation-Team |
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Ein kleines Vorwort zur ProWo-Zeitung 2008 ... muss sein! |
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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und alle anderen Leser/innen von fern und nah, die Berichterstattung über die Projektwoche geschieht in diesem Jahr auf eine bisher nicht dagewesene Weise: Es gibt keine gedruckte ProWo-Zeitung wie in vielen Jahren zuvor, sondern "alles" steht auf der Homepage der Schule. Vielleicht ist das doch ein bisschen zu bedauern, weil die bunten, gut gestalteten Umschläge und das Papier zwischen den Fingern immer ihren Reiz hatten - und "richtiges"Lesen eigentlich nach der gedruckten Form verlangt. Aber da es in diesem Jahr keinen besonderen Präsentationstag geben wird, an dem eine solche Zeitung verkauft werden könnte, soll eine "virtuelle" ProWo-Zeitung an ihre Stelle treten - und auch sie findet hoffentlich viele Interessenten!! Das Redaktionsteam - bestehend aus Jaclyn Gall, Antonia Hofmann, Lisa Jüttemeier (alle Stufe 11), Antonia Schmitt, Jessica Kaczmarczyk, Miriam Preiß (alle Stufe 9) und Fr. Dr. Brigitte Hauschild als Projektleiterin - hat sich bemüht, über möglichst viele Projekte mit attraktiven Texten und Bildern zu berichten. Wir hoffen, dass Sie/Ihr viel Freude beim Lesen habt und dass viele Schülerinnen und Schüler sich mit ihren Projektleiter/inn/en in den folgenden Reportagen wiederfinden. Mit Sicherheit hat diese aktuellste Form der Berichterstattung aber etwas Gutes: Der Zugang zu den Berichten und Fotos ist quasi kostenlos, weltweit möglich und schont Bäume, die sonst für unsere Papierzeitungen geopfert worden wären.  So - und nun: Viel Vergnügen beim Erkunden der ProWo-Zeitung 2008 der Liebigschule Gießen wünscht Ihnen/Euch das ProWo-Zeitungsteam: Jaclyn Gall (11), Dr. Brigitte Hauschild (Projekt-Leitung), Antonia Hofmann (11), Lisa Jüttemeier (11), Jessica Kaczmarczyk (9f), Miriam Preiß (9f) und Antonia Schmitt (9f)
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Geschrieben von: Sabine Schuppe
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Nach mehrjähriger erfolgreicher Arbeit des alten Vorstandes übernimmt Frau Dr. Balser-Hahn den Vorsitz des allgemeinen Fördervereins der Liebigschule. Die Schule hat schon in den vielen Jahren seit Vereinsgründung überaus wertvolle Unterstützung seitens des Fördervereins erfahren. So zeichnet er für die Medienausstattung in Form verschiedener Computerstationen, für die Neueinrichtung der Mediathek und die Ausgestaltung der Cafeteria im Rahmen des neuen Verpflegungskonzepts verantwortlich. Diesen Weg will auch der neue Vorstand weitergehen. Der allgemeine Förderverein wolle mit Ideen und Kompetenzen zur Bereicherung des Schullebens in allen Bereichen beitragen. Wichtig sei, dass die Schüler Unterstützung durch Angebote erfahren, die nicht mit den Mitteln des normalen Schulhaushaltes zu finanzieren sind. Mitglieder des Vereins sollen sich mit ihren Kompetenzen und Kontakten in Projekte einbringen können, die z.B. im Rahmen einer Projektwoche den Schülern und Schülerinnen zugutekommen könnten. So möchte Balser-Hahn z.B. mit entsprechenden Konzepten die Entwicklung eines verantwortungsbewussten Umgangs der Schülerschaft mit den Medien unterstützen. „Geld allein genügt nicht, wir brauchen die Ideen und Fähigkeiten aller am Schulleben Beteiligter, um den Schulalltag der Schülerinnen und Schüler positiv zu gestalten“.

von links: Herr Maier (scheidender 1. Vorsitzender), Herr Bock (Kassenprüfer), Herr Fuhr (Kassenprüfer), Herr Dörr (scheidender Schatzmeister), Frau Wagner (Schatzmeisterin), Frau Balser-Hahn (1. Vorsitzende), Herr Sieben (scheidender Schriftführer), Frau Schröder-Kuhnen (2. Vorsitzende), Herr Fuchs (Schriftführer), Frau Holl (Beisitzerin), Herr Dr. Scherließ |
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Unterstützung für die Straßenkinder in Lima |
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Geschrieben von: Claudia Reinhardt
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Die neun Klassen 11 der Liebigschule haben in diesem Jahr eine neue Möglichkeit, sich sozial zu engagieren: Frau Völkner von dem Gießener Verein Straßenkinderarbeit Lima e.V. lud zum Vortrag über die Arbeit des Vereins in Lima ein. Das Projekt, das heute 42 Kindern in Peru eine Alternative zum Leben auf der Straße bietet, wurde von den Völkners von der ortsansässigen Kirchengemeinde übernommen und fortgeführt. Der Grund war ganz einfach: die Betroffenheit darüber, wie schlecht es manchen Menschen auf der Welt geht, während man selbst im Luxus lebt. Frau Völkner erzählte von Kindern, die von ihren Eltern weggegeben werden, weil sie nicht mehr ernährt werden können, von Misshandlungen auf der Straße, vom Schnüffeln billigen Klebstoffs, um die Gewalt und das Elend um sie herum zu vergessen. Sie erzählte auch von den Schwierigkeiten der Kinder, einen guten Weg einzuschlagen trotz der erfahrenen Traumata; manche schaffen den Weg in eine Zukunft mit Ausbildung und Eigenständigkeit, andere zieht es wieder zurück auf die Straße. Wichtig ist aber, dass der Verein den Kindern eine echte Chance bietet, ihr Leben neu zu gestalten. Die Kinder erfahren, wie es ist, regelmäßig zu essen, Kleidung zu besitzen, zur Schule zu gehen und Zuneigung zu erhalten. Sie können dem Teufelskreis entfliehen, in jungen Jahren eigene Kinder in die Welt zu setzen, die sie wiederum auf der Straße großziehen müssen.
Mit einem einzigen Euro im Monat können unsere Schüler diesen Kindern durch eine Patenschaft helfen, ihre Situation weiter zu verbessern. Wie schnell ist dieser Euro sonst achtlos ausgegeben! Da die Organisation sehr klein ist, ist sichergestellt, dass der gesamte Betrag den Kindern zugute kommt. Zweimal im Jahr sollen die Schüler Informationen über ihr Patenkind erhalten; ein Foto, einen Bericht, vielleicht auch einen Brief. Den Kindern dort, so berichtet Frau Völkner, ist es sehr wichtig, etwas über die Menschen auf der anderen Seite der Welt zu erfahren, die sich um sie kümmern, während in der unmittelbaren Umgebung ihr Schicksal keinen zu rühren scheint. Wir hoffen, dass sich die elften Klassen zahlreich am Projekt beteiligen, damit viele Heimkinder sich über eine Patenklasse freuen können.

Drei Klassen 11 beim Vortrag in der Aula. |
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