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Fußball-Weltmeisterin Renate Lingor warb an der Liebigschule für Frauen-WM 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gießener Allgemeine   
Dienstag, den 29. Juni 2010 um 08:55 Uhr

Einer trägt eine Lockenperücke in Schwarz-Rot-Gold, ein anderer ist mit der umgehängten deutschen Flagge in die Schule gekommen: Am Tag nach dem 4:1-Sieg der Nationalmannschaft im WM-Achtelfinale über England sind viele Kinder in der Liebigschule noch in einem kleinen Fußballrausch. Der war gerade richtig am Montagmorgen, war doch eine leibhaftige zweifache Weltmeisterin zu Gast in dem Gymnasium. Renate Lingor wurde nicht nur von jungen Autogrammjägern regelrecht umlagert, sondern stellte sich zahlreichen neugierigen Fragen von Fünftklässlern.

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Dabei ging es meist um ihre Erfolge im Frauenfußball, aber natürlich auch um das aktuelle Turnier der Männer um Bundestrainer Jogi Löw in Südafrika.

Selbstverständlich fiebere sie mit den Kollegen, sagte die Sportwissenschaftlerin. Ihr Tipp und ihre Hoffnung: »Die Deutschen stehen gegen Spanien im Finale und gewinnen.« Die Trainer kenne sie persönlich und habe in diesen Tagen mit Hansi Flick telefoniert - derzeitigen Nationalspielern sei sie aber in der Regel noch nicht begegnet, denn: »Ich bin ja schon sehr alt«, erklärte die 34-Jährige augenzwinkernd. Bei Benefiz-Veranstaltungen treffe sie gelegentlich ehemalige Spielern wie Fredi Bobic, aber auch Prominente aus anderen Sportarten, etwa Sebastian Vettel. Mit hochachtungsvollem Raunen reagierten darauf die Fünftklässler - und dann wieder auf die beiden »Tore des Monats« der früheren Mittelfeldregisseurin und ihre 149 Nationalmannschafts-Einsätze mit 35 Treffern.

Am lautesten wurde die Begeisterung der jungen Fans schließlich hörbar, als Renate Lingor einen WM-Ball (»so geil!«, »echt der Hammer!«) an Schulleiter Dr. Carsten Scherließ überreichte, der ihn sogleich an den Lehrertrainer für Fußball, Uwe Gabel, weitergab. Außerdem erhielt die »Lio« zwei Sätze Sport-T-Shirts und ein Trikot mit den Originalunterschriften der Frauen-Nationalmannschaft, in das sich Schulsport-Koordinator Gerald Moos hineinzwängte.

Diese Gaben und der Besuch der siebenfachen Deutschen Meisterin (mit dem 1. FFC Frankfurt) waren der Gewinn aus einem »Gruppenkartenwettbewerb«, erklärte Egon Fritz vom VfB 1900 Gießen. Der Verein war Anfang Juni Gastgeber des Länderspiels der U20-Juniorinnen Deutschland gegen Südkorea im Gießener Waldstadion. Die Liebigschule war mit insgesamt 120 Besuchern vertreten. Diese konnten feststellen, dass - so Fritz - »Frauen ebenfalls einen fantastischen Fußball spielen«. Und das sogar »besser als die Männer!«, meinte ein Junge in der ersten Reihe.

Ob das stimmt, können im nächsten Jahr alle mit eigenen Augen überprüfen. Denn Renate Lingor tritt derzeit an vielen Stellen vor Kindern auf als Botschafterin der Frauen-WM 2011 in Deutschland. Auch die Frankfurter Commerzbank-Arena werde ein Spielort sein, warb sie um Zuschauer aus Mittelhessen.

Sie selbst wird nicht mehr aktiv dabeisein: Vor zwei Jahren beendete sie ihre Karriere nach 27 Jahren Vereinsfußball. Golf, Badminton und Snowboarden seien heute ihre Sportarten, beantwortete sie eine Schüler-Frage. Beruflich allerdings dreht sich ihr Leben weiter um den Fußball: Als Angestellte des DFB ist Lingor unter anderem zuständig für die Organisation der Trainingsplätze für die Nationalteams während der Großveranstaltung im kommenden Jahr.

 
Kein Alkohol am Steuer - Präventionstag Jahrgang 11 und Zertifikat "Sucht- und Gewaltprävention" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jutta Becher   
Sonntag, den 27. Juni 2010 um 15:40 Uhr

Wie in jedem Jahr, so beschäftigten sich auch am Ende dieses Schuljahres ca. 200 Schüler und Schülerinnen des Jahrganges 11 im Rahmen eines Projekttages mit dem Thema Alkohol- und Drogenmissbrauch am Steuer. Sie hörten dazu einen Einführungsvortrag, in dem unter anderem Polizeioberkommissar Jörg Pfeiffer die Aktion "BOB" vorstellte und die ZuhörerInnen mit den harten Fakten der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss konfrontierte. Gemeinsam mit Klaus Bornemann und Wiebke Engelhardt von der Theodor-Litt Schule sollten die SchülerInnen so für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Im zweiten Teil des Projekttages konnten die Jugendlichen unter zehn verschiedenen Workshops wählen, in denen unter anderem Themen wie "Nein-sagen muss gelernt sein", "Unfallverursachende Mängel am Fahrzeug", "Wirkung von Alkohol" oder "Verkehrsphysik" im Mittelpunkt standen. Eine Gruppe erstellt einen Webetrailer gegen Alkohol am Steuer, der in der Abschlussrunde auch bereits gezeigt werden konnte. Hier war in den kurzen Statements aus den Gruppen zu hören, dass Denkanstöße gegeben wurden und einiges an Anregungen bei den SchülerInnen angekommen ist.

Im Rahmen des Präventionstages wurde der Liebigschule durch die leitende Schulamtsdirektorin Christiane Gerlitz-Weller auch das Zertifikat "Sucht- und Gewaltprävention" verliehen. Im Bereich  "Gesunde Schule" wird die Präventionsarbeit damit besonders ausgezeichnet. "Es ist vorbildlich, was hier geleistet wird", lobte die Schulamtsdirektorin. Neben fest ins Schuljahr eingefügten Bausteinen für jede Jahrgangsstufe gehört auch die Fortbildung des Kollegiums in diesem Bereich und die Zusammenarbeit mit den Eltern dazu. Der Schulleiter Dr. Scherliess kündigte an, dass die Liebigschule sich weiter um Gesundheitsförderung kümmern wird, auch im Bereich Ernährung.

 
Unterstufenklassen lernen die "Fünf Asse" von Irene Margil kennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sabine Schuppe   
Sonntag, den 27. Juni 2010 um 14:46 Uhr

Fünf Freunde, alle aus unterschiedlichen Kontinenten und jeder ein Ass in einer Sportart, lösen gemeinsam mysteriöse Fälle . Auch in Südafrika werden die fünf  Asse aktiv: Während eines Jugendfußballturniers in Südafrika geschehen merkwürdige Dinge. Vier Spieler einer Mannschaft, bei der auch der Cousin eines der fünf Freunde mitspielt, geraten in einen Straßenkampf und werden so schwer verletzt, dass sie nicht mehr an dem Turnier teilnehmen können. Die fünf Asse springen als Ersatzspieler ein, doch  die Mannschaft wird durch merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen um den Sieg gebracht. Als sich diese Vorfälle während des Turniers häufen, begeben sich die fünf Asse auf Spurensuche.

Mehrere Klassen der Jahrgansstufen 5 und 6 warteten gespannt auf den Auftritt von Irene Margil, die in der Neuen Cafeteria ihre Bücher vorstellte. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde las die Hamburger Autorin aus ihrem Buch „Fallrückzieher“ vor und stellte sich dann den Fragen der Schülerinnen und Schüler. „Fallrückzieher“ ist nur ein Band aus der inzwischen auf 12 Bände angewachsenen Serie von Sportkrimis um die Fünf Asse, die Irene Margil zusammen mit Andreas Schlüter, einem erfolgreichen Kinder- und Jugendbuchautor geschrieben hat. Nachdem sie ihre Karriere als Fotografin aufgegeben hat, widmet sich Margil inzwischen nur noch dem Schreiben und wird demnächst ihr erstes eigenes Buch veröffentlichen. Die Fragen der Schülerinnen und Schüler drehten sich weniger um den Inhalt von „Fallrückzieher“, sondern vielmehr um den Entstehungsprozess eines Buches. Margil erläuterte, dass sie  für das Schreiben eines Buches   ca. 80 Tage brauche, weitaus länger, als Andreas Schlüter, ihr Coautor und Lebenspartner.    Ihre Ideen bekomme sie beim Laufen – selbst sportbegeistert,  läuft  Margil  Halbmarathon und Marathon und arbeitet als Lauftrainerin und Trainerin für Nordic Walking. Inzwischen könne sie auch als freie Autorin vom Schreiben leben, das Wagnis, ihren eigentlichen Beruf als Fotografin aufzugeben, habe sie bis heute nicht bereut.

 
Spende für die "Aktion Mensch" im Abiturgottesdienst 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jutta Becher   
Sonntag, den 27. Juni 2010 um 14:32 Uhr
Der diesjährige Abiturgottesdienst der Liebigschule am 16.6.2010 stand unter dem Motto "Wann ist der Mensch ein Mensch?". Gestaltet wurde er von Abiturienten und Abiturientinnen, die sich am Ende Ihrer Schulzeit im Rahmen des Gottesdienstes mit der Frage beschäftigten, was den Menschen eigentlich ausmacht. Mensch werden und Mensch sein steht in der christlichen Tradition besonders in Verbindung mit dem Schöpfungshandeln Gottes. Das wurde im Gottesdienst deutlich. Gekommen waren neben des Abiturienten selbst auch viele Eltern, Freunde und Bekannte. Alle gemeinsam haben dazu beigetragen, dass der schöne Betrag von 174,42€ zusammen kommen konnte. Das Geld geht an die "Aktion Mensch", die sich einsetzt für Menschen mit Behinderungen, besonders Kinder und Jugendliche. Vielen Dank an alle Spender!
 
USA- Austausch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Britta Freitag-Hild   
Samstag, den 26. Juni 2010 um 06:00 Uhr

Jedes Jahr im Frühjahr nehmen Schülerinnen und Schüler der Liebigschule an einem USA-Austausch teil, der von der Austauschorganisation The Friendship Connection, Inc. organisiert wird. Für vier Wochen leben sie in einer amerikanischen Familie, die eine(n) Jugendliche(n) etwa gleichen Alters hat, und besuchen mit ihm/ihr eine amerikanische High School. Einige der Austauschpartner kommen zu einem Gegenbesuch im Sommer und werden dann in den Familien der Austauschteilnehmer untergebracht.

Fragen und Antworten: Wer? Was? Wann? Wo?

Wer darf an dem Austausch teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind Mädchen und Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren. Ihr solltet ein besonderes Interesse für die USA und den Austausch mit einer amerikanischen Gastfamilie mitbringen.

Wer ist Ansprechpartner für den Austausch?

Frau Reuther ist Ansprechpartnerin für den Austausch.

Gibt es einen Anmeldeschluss? Wie melde ich mich an?

Im Herbst werden über die Englischlehrerinnen und -lehrer sowie über Aushänge in der Schule Informationen und Anmeldeformulare verteilt.

Schülerberichte: USA-Austausch 2010

Amerika – Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Ein Bericht von Antonia

Als ich neun Stunden im Flieger saß, auf dem Weg nach Amerika, hatte ich noch nicht viel Ahnung, was mich erwarten wird. Es gibt viele Vorurteile gegen Amerikaner, wie z.B.:

Sie essen zu viel und zu fett, fahren wie Raudies in zu großen Autos oder sind prüde und verklemmt.

Ich will nun mal ein bisschen erzählen, was ich in der Zeit erlebt habe und wie kurz einem ein solcher Monat vorkommt.

Meine Gastschwester ist ein Jahr älter als ich und hat noch zwei kleine Adoptivschwestern, die vier und fünf Jahre alt sind. Die Familie war super herzlich und hat mich behandelt wie ein Mitglied. Ich wurde überall hin mitgenommen, durfte benutzen, was ich wollte, und hatte mein eigenes Zimmer. Das Haus meiner Familie sah aus wie ein typisches amerikanisches Haus. Und die ganze Straße wirkte wie in Desperate Housewives. Generell sah alles ganz anders aus wie hier. Die Straßen waren riesig, die Häuser weiß weg und um einmal bis zu einer grünen großen Fläche zu kommen, dauerte es ewig.

Die Schule ist auch komplett anders: Jeder Lehrer hat sein Klassenzimmer mit Schreibtisch, Kinderfotos und Teppichen. In jedem Raum gab es Computer, Beamer und andere technische Geräte. Ich durfte mir meinen eigenen Stundenplan zusammenstellen und hatte so interessante Fächer wie Fotografie oder Keramik. Aber auch Algebra und Deutsch und vieles mehr. Es gab eine große Auswahl an Fächern, die man wählen konnte.

Amerika ist jedem zu empfehlen. Es ist spannend neue Menschen kennenzulernen und andere Kulturen zu erleben. Man kann viel lesen oder hören, aber erleben ist das beste. Alles war so groß und aufregend, ich hab so viel gesehen und erlebt und will unbedingt wieder da hin.

Mein Englisch ist viel besser geworden, weil ich Englisch in natura gehört habe und keine andere Möglichkeit hatte, mich zu verständigen. So musste ich versuchen zu beschreiben, was ich brauche.

In Amerika ist aber auch sehr vieles anders und ungewohnt. Jede noch so kleine Strecke wurde mit dem Auto zurückgelegt, was mich als aktiven Fahrradfahrer gewisse Überwindung gekostet hat. Wir haben zum Frühstück auf dem Schulweg warme Donuts gegessen und mittags und abends waren wir in Restaurants. Das Essen an sich war zuerst erschreckend viel und fettig, aber auch das war schnell vorbei. Zu jeden erdenklichen und unerdenklichen Sachen gab es Erdnussbutter und zu jedem Süßkram was salziges. Meine Vorurteile haben sich aber zum größten Teil erfüllt. Amerikanisches Fahrverhalten ist nicht zu entschuldigen und von dem Essen habe ich zugenommen. Aber prüde und verklemmt war meine Familie nicht. Sie waren sehr offen und freundlich.

Ich habe in meiner Zeit dort so viel erlebt und der eine Monat war nicht genug Zeit, um alles zu sehen. Im nächsten Jahr will ich unbedingt wieder dort hin. Die Reise lohnt sich und ist absolut zu empfehlen. Zu meiner Schwester habe ich immer noch Kontakt und freue mich, wenn sie mich endlich besuchen kommt und ich ihr Deutschland und seine Schönheit und die kleinen Mankos zeigen kann.

Meine Ausflüge

Von Sebastian Fink (10f)

Während meines Aufenthaltes in Amerika habe ich mit meiner Gastfamilie verschiedene Ausflüge gemacht, welche allesamt viel Spaß gemacht haben.

An den Wochenenden haben wir kleinere Ausflüge, unter anderem in verschiedene Parks, unternommen und in den Ferien sogar eine Zweitages-Reise gemacht.

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Wir haben San Diego Downtown besucht, dort zeigten sie mir die Stadt und den Hafen mit den verschiedenen Pieren. An einem Pier sind wir auf Museumsschiffe gegangen und haben uns auf ihnen umgesehen. Dies war sehr interessant und eines der Museumsschiffe, der Flugzeugträger „USS Midway“, war sogar bei der „Desert Storm“ Mission im Golfkrieg dabei. Das alte Segelschiff „Star Of India“ ist 21-mal um die Welt gesegelt.

Ebenfalls waren wir in verschiedenen Parks wie dem San Diego Zoo, „Sea World“ und den Freizeitparks „Disney’s California Adventure“ und „Disney Land“. Dort hatten wir eine Menge Spaß.

Im Zoo waren viele Arten von Tieren und Shows. Manche der Tiere gibt es in deutschen Zoos nicht und der Zoo war sogar so groß, dass darin Sightseeingbusse fahren. In „Sea World“ waren ebenfalls viele Tierarten und sogar Wildwasserbahnen. Die Freizeitparks „Disney’s California Adventure“ und „Disney Land“ sind direkt gegenüberliegend. In „Disney Land“ waren leider fast nur Attraktionen mit Märchennamen für kleinere Kinder wie z.B. „Peter Pan“, „Winnie Pooh“ und „Schneewittchen“. Es gab aber auch Fahrgeschäfte wie „Indiana Jones“ und „Fluch der Karibik“ für Jugendliche. Der Freizeitpark „Disney’s California Adventure“ war eher für Jugendliche geeignet, denn hier gab es eine coole Achterbahn, einen Freefall-Tower, Wildwasserbahnen und viele andere coole Sachen. Leider hatte man, bevor man etwas benutzen konnte, lange Wartezeiten von etwa 60 Minuten.

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An einem anderen Wochenende sind wir zusammen mit dem Segelboot meiner Gastfamilie angeln gefahren. Zuerst sind wir ein bisschen auf den Ozean hinausgefahren und haben dann begonnen zu angeln. Das war mal etwas total anderes. Ich war nämlich noch nie angeln und dann auch noch gleich auf dem Ozean. Es hat viel Spaß gemacht, auch wenn es 4 Stunden gedauert hat und wir zusammen nur 2 Fische gefangen haben. Einen Fisch habe ich gefangen.

In den Ferien haben wir eine Zweitagesreise gemacht. Wir reisten in das Skigebiet „Mammoth Lakes“. Die Fahrt dorthin dauerte ca. 8 Std. und war sehr anstrengend. Zum Glück hatten sie in ihrem Auto Strom und wir konnten einen Fernsehapparat mitnehmen. Das Gebiet um Mammoth herum war sehr schön und wir sind oft gewandert. Als wir aber die Bergspitze des höchsten Berges besuchen wollten, haben wir den Lift benutzt, weil das unmöglich gewesen wäre dort hoch zu laufen. Wir sind aber kein Ski gefahren, weil ich keine Ski Ausrüstung hatte.

Auf dem Weg nach Hause sind wir durch das „Death Valley“ gefahren, weil man mir zum Kontrast zu den schneebedeckten Bergen auch einmal die Wüste zeigen wollte. Es war erstaunlich, wie weit man dort nur Sand und Erde sieht.

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