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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Nicht verpassen!

Freitag 16.12.2016, 19:30 Uhr, Petruskirche: Weihnachtskonzert 1 (Jahrgänge 5 bis 8)

Dienstag 20.12.2016, 19:30 Uhr, Thomas-Morus-Kirche: Weihnachtskonzert 2 (Jahrgänge 7 bis Q3)

Mindstormsroboter gegen Neuntklässler im Zauberwürfelfinale

Geschrieben von Alexa Groschopp, Nicole Weiß und Martin Kotulla.

Der MINT-Kurs der 9. Klasse beschäftigt sich mit dem Bau und der Programmierung von Robotern. In diesem Rahmen wurde ein Zauberwürfelwettbewerb veranstaltet. Der Schnellste im Lösen des Zauberwürfels sollte ermittelt werden. Als Vertreter der Schülerinnen und Schüler qualifizierte sich Karl Theißen aus der Klasse 9a. Sein Gegner war ein LEGO Mindstorms Roboter. Der Wettbewerb wurde über drei Runden ausgetragen.

Zunächst wurden beide Würfel von zwei anderen Schülern genau gleich verdreht, danach durften beide Finalisten den Würfel genau analysieren, bevor sie starteten alle Seiten nach den vorgegebenen Farben zu ordnen.

In der ersten Runde gewann der Roboter nur äußerst knapp gegen den geschickten Karl in einer Zeit von 61 Sekunden. Die anderen Schüler waren überrascht und setzten bei der nächsten Runde ihre Stimme auf ihren Mitschüler. Die zweite Runde war allerdings schnell vorbei, da der Roboter die Umstellung des Würfels innerhalb von wenigen Sekunden schaffte.

Mutige Herausforderer können ihre Bewerbung für eine Revanche bei Hrn. Kotulla abgeben.

JLU verlängert Zusammenarbeit mit Liebigschule und Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Geschrieben von Gießener Anzeiger vom 28.11.2016.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen: (vorne, v.l.) Antje Mühlhans, Prof. Verena Dolle, Dirk Hölscher sowie (hinten, v.l.) Prof. Volker Wissemann und Prof. Hans-Peter Ziemeck. Foto: NicoleTamka

GIESSEN - (red). Die Zusammenarbeit hat sich im Laufe vieler Jahre bestens bewährt und bringt Vorteile für alle Seiten: Schüler, Studierende und Lehrende. Die Justus-Liebig-Universität (JLU), das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen und die Liebigschule Gießen verlängern daher die bestehenden Kooperationsverträge. Mit im Boot ist auch die Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten ist es laut einer Pressemitteilung der Hochschule, die bisherige hervorragende Zusammenarbeit in den MINT-Fächern, speziell im Fach Biologie, weiter auszubauen. Gemeinsam will man zum Nutzen der Schüler die Herausforderungen in der Lehrerbildung meistern.

Den Kooperationsvertrag haben die Erste Vizepräsidentin der JLU, Prof. Verena Dolle - zugleich Vorsitzendes Mitglied des Direktoriums des Zentrums für Lehrerbildung (ZfL) der JLU -, für das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Schulleiterin Antje Mühlhans sowie für die Liebigschule Schulleiter Dirk Hölscher an der Universität Gießen unterzeichnet. Daran nahmen auch die Leiter der Hermann-Hoffmann-Akademie, Prof. Volker Wissemann und Prof. Hans-Peter Ziemek, teil. Die bestehenden Kontakte zum Institut für Biologiedidaktik und zum Institut für Botanik der JLU können nun weiter ausgebaut werden. Zudem gewährt der Vertrag beiden Schulen einen vorrangigen Zugang zu den Arbeitsmöglichkeiten der Akademie.

"Ich freue mich, dass die langjährige Zusammenarbeit, etwa bei den schulpraktischen Studien oder Projekten zwischen Studierenden und Schülern im Unterrichtsfach Biologie, vertieft und ausgebaut wird", erklärt Dolle. Auch im Rahmen der durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) seien zahlreiche Maßnahmen geplant, die diese Kooperations- und Vernetzungsstrukturen weiter ausbauen, so Dolle. Eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Eignung künftiger Lehrergenerationen spielt für alle Beteiligten der Austausch zur Frage der Studierfähigkeit angehender Studenten. In diesem Fall geht es insbesondere um solche Studiengänge, die gute Vorkenntnisse im Fach Biologie voraussetzen. Der Vorteil des regelmäßigen Austauschs liegt auf der Hand: Abiturienten, die sich dafür entscheiden, Biologie zu studieren, und im Rahmen von Studierendenbefragungen angeben, gut vorbereitet zu sein, sind ein wichtiges Indiz dafür, dass der Unterricht in diesem Fach erfolgreich ist. Durch die Kooperationen können, nicht zuletzt über Fort- und -weiterbildungen, auch die Phasen der Lehrerbildung noch besser und enger miteinander verzahnt werden.

In den Kooperationsvereinbarungen werden die Leistungen der Partner festgelegt, die auch auf die Erfordernisse der jeweiligen Schule abgestimmt sind. Diese Leistungen umfassen ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten sowie den Informations- und Wissensaustausch. Beide Schulen bieten den Lehramtsstudierenden die Gelegenheit, ihre schulpraktischen Studien dort zu absolvieren.

Darüber hinaus öffnen das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium und die Liebigschule kleinen Studierendengruppen die Türen, um empirisch zu forschen. Im Gegenzug können Schüler bei der Teilnahme an Wettbewerben wie "Gießener Jugendliche forschen" unterstützt werden. Die Hermann-Hoffmann-Akademie hilft den Schulen ferner auch mit Lern- und Experimentiermaterialien, Skripten, Unterrichtsbeispielen, Lehr-Lerneinheiten sowie Geräten und Materialien im Unterrichtsfach Biologie. Gleichzeitig erhalten die Schulen einen vorrangigen Zugang zum Botanischen Garten der JLU sowie zu universitären Fort- und Weiterbildungsangeboten.

„Lio“-Leiter weiß Kollegium hinter sich

Geschrieben von C. Czernek Gießener Anzeiger vom 24.11.2016.

Gratulation: Christiane Gerlitz-Weller überreicht Dirk Hölscher die Ernennungsurkunde (Foto: Czernek)

GIESSEN - (cz). Dirk Hölscher ist während einer kleinen Feier in der Uniaula offiziell zum Leiter der Liebigschule ernannt worden. Schulamtsdirektorin Christiane Gerlitz-Weller überreichte ihm die Urkunde und wünschte ihm, das Gymnasium auf vielfältige Weise und im Sinne seines Leitbildes zu gestalten. Zudem bescheinigte sie Hölscher ein hohes Maß an Bereitschaft, Außerordentliches zu leisten, sowie Kompetenz, Vorbildlichkeit und Kommunikationsfähigkeit.

Dirk Hölscher, der schon seit gut zwei Jahren die Schule leitet, dankte allen, die ihn bisher auf seinem Weg unterstützt hätten. „Ich glaube, ich wusste schon, worauf ich mich einlasse. Ja, die Stelle ist zeitaufwendig und manche Dinge sind nicht so einfach zu lösen. Aber es gibt täglich so viele Dinge, die positiv sind“, unterstrich der Pädagoge. Und sprach dem Kollegium, von dem er wisse, dass es zu 100 Prozent hinter ihm stehe, ein großes Lob aus.

Glückwünsche überbrachten auch Schuldezernentin Astrid Eibelshäuser, Peter Schmitt für den Personalrat und die Lehrer, Dr. Anke Treuner-Lange für den Elternbeirat und Florian Schmitt für die Schülervertretung.

MINT-Kurs nimmt erfolgreich an IBO teil

Geschrieben von Madeleine Woisin und Dr. Sigrid Schmitt.

Dieses Schuljahr wurde für die E-Phase ein MINT-Wahlpflichtkurs angeboten. Insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler haben sich für dieses Angebot entschieden.
Gleich am ersten Freitag nach den Sommerferien trafen wir uns also und unsere Lehrerin Frau Dr. Schmitt schlug uns vor, die Teilnahme an der Internationale Biologie Olympiade, kurz IBO, als Ersatz für die Klausur anzufertigen. Ab diesem Tag hatten wir knapp einen Monat Zeit, um selbstständig eine circa zehnseitige Hausarbeit anzufertigen.
Insgesamt gab es vier Aufgaben zu verschiedenen Themen, von denen die drei mit der meisten Punktzahl gewertet wurden. So musste man über die Sensorik von Händen und Füßen recherchieren und ein Experiment durchführen. Weiter ging es dann mit der Evolutionstheorie und den Darwin-Finken. Die dritte Aufgabe handelte von Enzymen in Papayasamen, wozu man auch mehrere kleine Experimente durchführen sollte. In der letzten Aufgabe sollte man dann zu Getreide und Pseudogetreide mehrere Fragen beantworten und die Ergebnisse tabellarisch sowie graphisch darstellen.
Die Aufgaben waren sehr anspruchsvoll und es wurde bis zur letzten Minute viel Zeit und Mühe investiert. Da unser Jahrgang der jüngste zugelassene Teilnehmerjahrgang war, können wir umso stolzer darauf sein, dass fünf von uns in die zweite Runde des 28. internationalen Wettbewerbs gekommen sind, das Finale findet nächstes Jahr in Coventry, Großbritannien statt. Ihnen viel Erfolg bei der Klausur!
Ich denke, ich kann im Interesse aller sagen, dass wir aus den Aufgaben viele biologische Erkenntnisse ziehen konnten und sich die Mühe allein für das neu angeeignete Wissen gelohnt hat. Außerdem haben alle eine Teilnehmerurkunde für besonderes Engagement in Fach Biologie erhalten, die vom Schulleiter Herrn Hölscher persönlich an uns übergeben wurde (s. Foto).
Außerdem kann man einen Wettbewerb, wie z. B. die IBO, auch als fünfte Abiprüfung einreichen und sich somit ein wenig Lernstress ersparen.
Für alle, die jetzt Interesse an einem Wettbewerb bekommen haben, ist es hilfreich, einmal auf der Website www.bundeswettbewerbe.de nachzuschauen. Dort werden regelmäßig neue Projekte und Wettbewerbe angeboten. Weitere Informationen auch unter http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ibo/.

Starke Teamleistungen brachten den dritten Platz

Geschrieben von Katrin Reissner-Payer.

Stadtentscheid Handball Jugend trainiert für Olympia WK IV

 Mit zwei jungen Mannschaften trat die Liebigschule beim diesjährigen Stadtentscheid Handball im WK IV an. Beide Teams befanden sich in hochklassiger Konkurrenz.

Während die Mädchen Rang drei hinter der Herderschule und dem LLG belegten, schafften die Jungen im 5er-Feld hinter Brüder-Grimm-Schule und LLG ebenfalls Rang drei. Mit jeweils der zweitschnellsten Zeit im Vielseitigkeitswettbewerb starteten beide Lio-Teams hochmotiviert in die Turnierspiele. Während die Mädchen mit 15:7 gegen die BGS Klein-Linden auftrumpften, unterlagen sie dem LLG mit 6:7 nur knapp, beim 5:13 gegen die Herderschule war diese aber eine Klasse besser. Obwohl die Liebigschule im Gegensatz zu den teilweise geschlossen antretenden Vereinsmannschaften schwierigere Bedingungen hatte, präsentierten sich die Mädchen und Jungen als kämpferisches Team mit Spaß am Handballspiel.

Auch die Jungen hatten an diesem Vormittag schwierige Begegnungen, aber umso mehr Spielfreude, aus verschiedenen Vereinen für die Liebigschule im Einsatz zu sein. So feuerten sie sich bei Rückständen immer wieder an und hatten mit dem sonstigen Kreisläufer Benedikt Witteck im Tor einen starken Rückhalt. Einem 17:2- Kantersieg gegen das LG II folgte die 9:15- Niederlage gegen den späteren Turniersieger Brüder-Grimm-Schule. Nach einer hauchdünnen 5:6-Niederlage gegen das Landgraf-Ludwig-Gymnasium I mobilisierten die Liebigschüler im letzten Spiel noch einmal alle Kräfte und schafften mit dem 6:6-Unentscheiden gegen die Herderschule letztlich Rang drei.

Auf ein Neues im kommenden Jahr - das wünschen sich auch die Betreuer Elena Grölz, Katrin Reissner-Payer und Alex Liske!