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Fotos Anja Schaal www.anjaschaalfoto.de

Nicht verpassen!

Mittwoch, 01.11.2017, ab 19:30 Uhr,
Infoabend (für Eltern) Übergang 4 > 5, neue Cafeteria

Samstag, 11.11.2017, 10:00-13:00 Uhr,
Schnuppertag für zukünftige 5er

Montag, 11.12.2017, ab 19:30 Uhr,
Infoabend für Eltern externer SchülerInnen, neue Cafeteria

17 JIA-Zertifikate verliehen

Geschrieben von Dr. S. Schmitt.

An der Liebigschule setzt mit der Junior-Ingenieur-Akademie im MINT-Wahlunterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) der Klassen 8 und 9 ein Konzept an, das den schulischen Unterricht um Praxisphasen in Universitäten und Betrieben erweitert.
Ziel der Junior-Ingenieur-Akademie (JIA), einem Modell der Deutsche Telekom Stiftung, ist es, junge Menschen für das Berufsbild des Ingenieurs und Wissenschaftlers zu interessieren, ihnen Orientierung zu bieten und den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern, aber auch die individuellen Kompetenzen zu fördern. Die Liebigschule ist bereits seit 2010 JIA-Schule, zu dem Netzwerk gehören derzeit in Deutschland 89 Schulen.
An der Liebigschule wurden im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie 2015-2017 vier Themenfelder behandelt, die jeweils ein halbes Schuljahr unterrichtet wurden. Die Schülerinnen und Schüler befassten sich fächerübergreifend mit den Themen Lebensmittel, Arzneimittel und Kosmetika (Biologie und Chemie) und mit dem Bau und der Programmierung von LEGO Mindstorms Robotern sowie Arduino basierten Mess- und Regelschaltungen (Physik und Informatik) und konnten ihre MINT-Kompetenzen erweitern. Die Projekte boten Raum für selbstständiges und experimentelles Arbeiten sowie für das fächerübergreifende Lernen. Betriebliche und wissenschaftliche Experten wurden in das Projekt eingebunden und übernahmen den Unterricht. Außerdem haben die SchülerInnen an Wettbewerben wie der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) und Chemie mach mit teilgenommen und die 4. Mittelhessische MINT-Nacht besucht.
Partner der Junior-Ingenieur-Akademie an der Liebigschule von Seiten der Wissenschaft und Hochschulen waren das Schülerlabor Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen, das Hessische Landeslabor und die Robotikabteilung der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Zu den Partnern aus der Wirtschaft gehörten die Firma PASCOE Naturmedizin und die Apotheke am Ludwigsplatz in Gießen.
Aus diesem Grund erhielten 17 Absolventen der JIA für den besuchten Unterricht von 2015-2017 ihre Zertifikate aus den Händen von Schulleiter Herrn Dirk Hölscher und den Lehrkräften, die sie unterrichtet haben, Frau Dr. Schmitt und Herr Dr. Kotulla. Das Foto zeigt einige von ihnen, die mittlerweile die E-Phase der Schule besuchen.

Zwei Liebigschüler auf dem Weg zum Profisportler

Geschrieben von T. Rink.

 

von links: Lehrertrainer Herr Rink, Diana Mahn, Jonas Scheibe, Schulleiter Herr Hölscher

 

Diana Mahn und Jonas Schwabe - beide ehemalige Schüler der Sportklasse 8e- versuchen ab diesem Schuljahr den nächsten Schritt in Richtung Profifußball zu gehen.

Diana Mahn wechselt hierzu in das Nachwuchsleistungszentrum der TSG 1899 Hoffenheim und wird dort in einer Gastfamilie leben. Jonas Schwabe schließt sich dem FSV Mainz 05 an und wohnt im vereinseigenem Internat und wird in der U15 der Regionalliga Südwest spielen.

Die elterliche Wohnung in diesem Alter zu verlassen und einen neuen Freundeskreis aufbauen ist ein großer Schritt. Wir wünschen beiden alles Gute und hoffen, dass sich ihre Träume erfüllen.

 

   

VocaLio in Schweden

Geschrieben von Sabine Schuppe.

„The time we spent together, all the happiness and tears, alle these many special moments will make mem´ries through the years“ – eine Liedzeile aus dem letzten, gemeinsam gesungenen Chorstück, die nicht besser auszudrücken vermag, wie die Chorreise des“ VocaLio“, des Kammerchors der Liebigschule unter der Leitung von Peter Schmitt, nach Schweden verlaufen ist. Es waren großartige Tage in Lund, die der Chor dort verbringen durfte. Mit großer Herzlichkeit wurden alle in Lund von ihren Gastfamilien aufgenommen, die beim Besuch der Schweden im Mai bereits geknüpften bestehenden Kontakte intensiviert. Gemeinsame Proben bzw. Workshops, zwei Konzerte in Malmö und Lund, in denen sich die Chöre zunächst einzeln mit ihrem Programm, abschießend dann mit gemeinsam gesungenen Werken präsentierten, werden ebenso in schöner Erinnerung bleiben wie der mit allen verbrachte freie Tag auf einem Campingplatz mit großem Freizeitangebot sowie der Wanderung durch einen Nationalpark in der Nähe von Lund. „Wir wollen wiederkommen“, so die übereinstimmende Meinung aller Chormitglieder, alle wünschen sich ein Fortsetzen dieses Austauschs mit dem Lars-Erik-Larsson-gymnasiets kör från Lund.

Pokemon im Informatik-LK

Geschrieben von Christopher Bräuer.

Immer im zweiten Halbjahr stehen im Informatik-Unterricht größere Projekte auf dem Plan. Der aktuelle Leistungskurs (momentan Q3) hat in Gruppen ein Pokemon-Spiel und eine App für die Schule entwickelt. Hier zwei kurze Berichte verfasst von den Teams.

Pokemon

Für die LK Projektarbeit in der Q2 haben wir (Julian, Nina, Sabri und Simon) ein kleines Pokemonspiel programmiert. Das Spiel dient der Darstellung einer Datenbank, welche die 151 Pokemon aus der 1. Generation enthält. Das Spiel besteht aus zwei Teilen: zum Einen aus einem Pokedex, der ähnlich wie in den "echten" Spielen funktioniert, und zum Anderen aus einem Pokemon-Kampf zwischen dem eigenen selbstausgesuchten Pokemon und einem zufälligem gegnerischen Pokemon. Der Pokedex enthält die Werte, welche für den Kampf benötigt werden. Dazu gehören beispielsweise die Health Points sowie Angriffs- und Verteidigungswerte. Jedes Pokemon wurde außerdem mit einer Beschreibung versehen, die ebenfalls aus den Spielen stammt.

Bildschirmfoto vom 2017 06 27 08 48 11Bildschirmfoto vom 2017 06 27 09 07 12

Wir hatten einen Künstler in der Gruppe, der alle Bilder für die Pokemon gezeichnete.
Wir hatten sehr viel Spaß und haben ein tolles Programm entwickelt. Außerdem haben wir viel über Teamarbeit und Github gelernt und mit ein bisschen Hilfe haben wir alles coden können.

Schoolplaner

Im letzten halben Jahr haben wir (Florian, Kevin, Jan-Nicklas, Marlon, Darius und Natascha) uns damit beschäftigt einen Schulplaner zu entwerfen, mit dem man sich seine Hausaufgaben, Noten, Klausuren etc. verwalten kann. Jeder von euch kennt wahrscheinlich die normalen Heftschulplaner. Wir haben uns also daran gesetzt, das ganze als App für Android zu verwirklichen. Wir haben eine sehr gute selbstgeschriebene Datenbank in die App eingebunden und außerdem Experten für das Design und die Verknüpfung von beidem hinzugezogen.

Das ganze Projekt fand im Rahmen der Q2 des Informatik-LKs statt. Unser Thema in diesem Halbjahr war "Datenbanken".

Am Anfang sind wir ambitioniert an die Sache gegangen. Und im Endeffekt haben wir eine gut aussehende und funktionale App kreiert.
In unserer App kann man seinen Stundenplan eintragen, sich seine Hausaufgaben und seine Klausuren speichern, ebenso wie seine Noten. Dadurch hat man einen super Überblick über seine schulischen Angelegenheiten. Zudem hat man sobald man die App öffnet sofort einen Überblick über die Dinge, die in der nächsten Woche anstehen.

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Im Moment verbessern wir die App weiter um ein möglichst benutzerfreundliches Erlebnis zu bieten. Insgesamt stecken schon 300 Stunden Arbeit im Schulplaner. Bald steht die App dann auch zum Download zur Verfügung (evtl. auch im PlayStore).
Ein Link folgt...scurr

„Macht euch keine Sorgen!“

Geschrieben von C. Weber-Maikler.

Über 100 Kinder der 5-ten Klassen sind am Montagmorgen um 9:00 Uhr in die Lukaskirche gekommen, um ihren Schulanfang an der Lio zu feiern. Schüler, die letztes Jahr eingeschult wurden, hatten zusammen mit ihren Religionslehrerinnen und Religionslehrern diesen Gottesdienst schon vor den Sommerferien für sie vorbereitet. Er stand unter dem Motto: „Ein neuer Weg beginnt“. Umrahmt wurde er von Instrumentalmusik und passenden Liedern. Darin trugen Sechstklässler ihre Wünsche und Fürbitten für die Neuen vor. Dabei brachte es ein Junge stellvertretend fröhlich und herzlich auf den Punkt: „Macht euch keine Sorgen!“ Die Erleichterung daraufhin war bei allen richtig zu spüren. Die Neuen schrieben ihre Namen auf vorher ausgeschnittene Füße und legten sie auf einen Weg, der durch die Kirche gelegt war. Nach dem Segen wurde ein Schlüsselanhänger mit dem Aufdruck „Gott segne und behüte dich, wohin du auch gehst“, verteilt.